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Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
... deinen Muskel-Po ebenfalls vornehmen. Ich habe dir ja gesagt, dass ich den Fetisch in beide Richtungen habe!" „Was" - ich bekam kugelrunde Augen, „du willst mich auch...?" „Ja, natürlich, ich liebe Männerpopos und ich liebe es noch mehr, wenn ich dir schön die Prostata massieren kann. Auch neu für dich?" Ich nickte nur stumm und schluckte - damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet, aber mein Schwanz freute sich, er vibrierte steil aufgerichtet vor sich hin. Also forderte ich sie auf: „Wollen Frau Gräfin mich nicht besteigen!" „Ja, das will ich, du junger Hengst, los, lass mich reiten und fick mich durch!" Etwas erstaunt über die wenig aristokratische Ausdrucksweise Adeles sah ich zu, wie sie sich über meinem bebenden Speer platzierte, mit einer Hand zwischen die Beine griff, ihre Möse bereitmachte und sich dann absenkte, auf die nasse Eichel und sie zwischen ihren Schamlippen verschwinden ließ. Kaum spürte sie ihn eindringen, beugte sie sich vor, stützte sich mit schwingenden Titten auf meiner Brust ab und glitt am Schaft entlang, bis sie auf mir saß und ihn ganz aufgenommen hatte in ihrer glitschigen, heißen Röhre. Langsam begann sie sich nun zu bewegen, rutschte mit dem Hintern auf meinen Schenkeln vor und zurück und massierte so die Innenwände ihre Dose mit dem Prügel. Die Finger krallten sich fest in meiner Brust und ihre Bewegungen wurden immer schneller, bis sie wie eine Rasende auf mir hin und her wetzte und dabei jauchzende Schreie ...
... ausstieß. Dann hielt sie plötzlich inne, legte sich auf mich, unsere Lippen trafen sich, unsere Zungen umschlangen sich, wir küssten uns mit weit offenen Mündern, tauschten nicht nur Zärtlichkeiten, sondern auch Speichel aus und sie hob und senkte nun ihren Po, ließ ihn auf und ab fliegen, dass es jedes Mal klatschte, wenn sie auf meinen Schenkeln landete. Es war irgendwie eine verkehrte Welt - nicht ich fickte sie, sondern sie mich, so zumindest fühlte es sich an. Als sie kam, mit der Zunge tief in meinem Rachen und heftig schnaubend, da spürte ich, dass auch ich nicht mehr lange brauchte, und stieß sie sanft, aber bestimmt zurück: „Adele! Es geht los!" „Ja, ja", keuchte sie, das Gesicht rot und nass von Speichel und Schweiß, „ja, ja, ich hol es mir, los, spritz in den Mund, gib mir deinen Saft, ich will dich austrinken!" Sie sprang behände herab von mir, warf sich bäuchlings zwischen meine Beine und schnappte sich den Schwengel, der glänzte und überzogen war von der weißlichen Milch, die ihre Möse wohl überschwemmt hatte. Tief stopfte sie sich den Schwanz in den Rachen, schloss die Lippen um ihn, weit unterhalb der Eichel und wühlte am Sack. Das gab mir den Rest. Ich pumpte ihr eine Fontäne nach der anderen in den Schlund und sie schluckte und schluckte und nichts ging verloren. Zwischendurch warf sie mir einen Blick zu, leuchtende Augen in einem glühenden Gesicht und ich wusste, sie war glücklich. Erst, als er seine Form verloren und weich geworden war, gab sie ihn ...