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Für Dich Nur Für Dich
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Fetisch
Ich heiße Birgit, bin 18 Jahre alt, und meine beste Freundin ist 42. Rosie. Ja, das klingt erstmal ungewöhnlich, aber unsere Freundschaft ist tief, ehrlich und voller Vertrauen. Ich habe sie kennengelernt, als ich ungefähr zehn war. Sie war unsere Nachbarin, freundlich, klug, mit einer ruhigen, warmen Ausstrahlung, die mich sofort angezogen hat. Sie war da, wenn ich jemanden brauchte -- half mir bei den Hausaufgaben, tröstete mich, wenn ich weinte, streichelte mir über den Rücken, bis ich mich wieder beruhigte. Mit der Zeit wurde sie zu meinem Rückzugsort. Mehr als nur eine Freundin, fast wie ein Teil von mir. Rosie war schon immer mit Peter verheiratet. Er ist 62, glatzköpfig, mit dichtem Bart, kräftig gebaut, ein bisschen bauchig, mit diesen kleinen, ruhigen Augen, bei denen man nie wusste, was er gerade dachte. Ich fand ihn nie wirklich attraktiv, eher grob und schwer, aber Rosie hielt zu ihm, egal was war. Und irgendwann verstand ich, warum sie ihn nicht losließ. Eines Abends saßen wir zusammen auf ihrer Terrasse, tranken ein Glas Weißwein, während die Sonne langsam unterging. Sie wirkte nachdenklich, fast nervös, und irgendwann sagte sie plötzlich: „Ich wünsche mir seit zwanzig Jahren ein Baby, Birgit. Aber es hat nie geklappt. Keine Behandlung, keine Hoffnung. Mein Körper macht einfach nicht mit." Ich sah sie an, ihre Augen glänzten, ihre Stimme war leise. Ich legte instinktiv meine Hand auf ihre. „Oh Rosie... das tut mir leid." Sie nickte nur, aber dann legte ...
... sie ihre Finger auf meinen Handrücken, sah mich lange an und flüsterte: „Ich weiß, das klingt verrückt... aber würdest du dir vorstellen können, ein Kind für mich auszutragen? Als Leihmutter?" Ich war für einen Moment sprachlos. Das war mehr als nur eine Bitte, es war ein tiefes, verzweifeltes Hoffen. Aber ich hatte sie so sehr lieb, dass meine Antwort aus dem Bauch kam: „Wenn wir das im Krankenhaus machen können, mit künstlicher Befruchtung... dann ja. Ich würde es tun." Sie lächelte, aber es war nicht das erleichterte Lächeln, das ich erwartet hatte. Es war weich, traurig, ein bisschen zögernd. Dann sagte sie leise: „Ich möchte nicht, dass das in einer Klinik passiert. Ich möchte dabei sein. Ich möchte es sehen. Ich möchte es spüren. Ich möchte, dass es natürlich geschieht." Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, was sie meinte. „Du meinst... ich soll mit Peter schlafen?" Sie nickte langsam. „Ich dachte... vielleicht machen wir es behutsam. Du und ich, wir sind uns nah, wir küssen uns, berühren uns. Er schaut zu, macht sich selbst. Und wenn er kommt, dann steckt er ihn kurz in dich. Nur zum Abspritzen." Der Gedanke war verstörend und gleichzeitig faszinierend. Ich war noch Jungfrau, aber allein bei der Vorstellung spürte ich, wie mein Bauch warm wurde. Etwas in mir wurde wach, weich, bereit. Ich sah in ihre Augen, spürte ihre Sehnsucht, und ich sagte: „Ja. Ich will es versuchen." Beim ersten Mal war ich nervös. Ich trug nur ein langes Shirt, nackt darunter. Ich ...