1. Für Dich Nur Für Dich


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... lag auf dem Bett, das Licht war weich, Rosie neben mir, ihre Finger streichelten meine Schenkel, ihre Lippen berührten meine. Es war zärtlich, einfühlsam, aufregend. Peter saß im Sessel gegenüber, seine Hose offen, sein massiver Schwanz lag schwer in seiner Hand. Er beobachtete mich, ruhig, konzentriert, fast ehrfürchtig. Rosie flüsterte mir ins Ohr: „Er ist gleich so weit." Ich spreizte meine Beine ein wenig, das Shirt glitt über meine Hüften, und dann kam er näher. Er kniete sich zwischen meine Oberschenkel, sein Schwanz steif und glänzend, und drückte die Spitze vorsichtig gegen meine Öffnung. Ich spürte ihn. Hart, warm. Und dann schob er ihn ganz langsam ein paar Zentimeter in mich. Es war ein fremdes, intensives Gefühl. Ich stöhnte leise, mein Körper zuckte, und in diesem Moment zuckte auch er. Ich fühlte es -- die Hitze, das Pulsieren, wie er tief in mir kam.
    
    Wir wiederholten das. Vierunddreißig Mal. Immer gleich: Ich lag auf dem Bett, Rosie bei mir, küsste mich, bereitete mich vor, Peter beobachtete, befriedigte sich, und wenn er kam, schob er die Spitze in mich und spritzte ab. Mal mehr, mal weniger, mal heißer, mal dicker. Aber nie ein Baby. Mein Körper nahm es auf, doch nichts geschah.
    
    Mit der Zeit wurde ich offener. Rosie und ich wurden körperlicher, ihre Zunge glitt über meine Brüste, ich schmeckte sie zwischen den Beinen, während Peter zusah. Ich merkte, wie mein Körper sich veränderte, wie ich feuchter wurde, empfänglicher, tiefer. Ich wollte mehr. Ich ...
    ... wollte ihn ganz spüren. Ich wollte seine Länge, seine Fülle. Und Rosie wusste es.
    
    Eines Abends, ich trug nur ein lockeres Sommerkleid ohne Unterwäsche, sagte sie: „Ich glaube, er muss dich ganz nehmen. Nicht nur die Spitze. Richtig. Mit allem. Bewegung. Tiefe. Reibung." Ich sah sie an, mein Herz schlug schneller. „Aber er ist groß, oder?" -- „Sehr groß. 25 Zentimeter. Und sehr voll. Ich habe ihm gesagt, er soll vier Wochen lang nicht kommen. Damit du alles bekommst. Für diesen einen Versuch."
    
    Ich wurde sofort feucht. Ich nickte. „Okay. Aber du bist dabei." -- „Ich lasse dich keine Sekunde allein."
    
    Das Schlafzimmer war warm, das Bett bezogen, Kerzenlicht flackerte auf unseren Körpern. Ich lag nackt auf dem Rücken, ein Kissen unter meinem Becken, Rosie bereitete mich vor, streichelte mich, küsste mich, glitt mit ihrer Zunge zwischen meine Schamlippen, machte mich weich, weit, bereit. Und dann kam er. Nackt. Schwer atmend. Und als ich ihn sah, stockte mir der Atem. Sein Schwanz war riesig. Hart, dick, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel glänzte vor Lust. Rosie nahm ihn in die Hand, führte ihn zu mir. Ich spürte die Spitze an meiner Öffnung. Und dann drückte er langsam an.
    
    Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich. Ich stöhnte auf, es brannte, ich wurde gedehnt wie nie zuvor, mein Innerstes weitete sich, ich klammerte mich an Rosies Hand. „Lass es zu", flüsterte sie. „Du schaffst das." Und dann war er ganz drin. Tief. Bis zum Anschlag. Ich fühlte ihn bis tief ...