1. Für Dich Nur Für Dich


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... in meinen Bauch. Ich war voll. Komplett. Und er begann, sich zu bewegen. Langsam. Massiv. Ich spürte jede Reibung, jeden Druck, jede Berührung meines Innersten. Ich bebte. Und dann spannte er sich an. Sein Schwanz zuckte in mir. Und er kam. Gewaltig. Schub für Schub. Ich spürte, wie es in mir überlief, wie meine Gebärmutter sich füllte, wie ich fast zersprang vor Fülle. Als er sich langsam zurückzog, floss es aus mir -- warm, dick, in Fäden über meine Schenkel.
    
    Rosie küsste mich. „Jetzt hast du ihn ganz aufgenommen", flüsterte sie. Und ich spürte es auch. Ich war bereit. Mein Körper war voller Leben.
    
    Zwei Wochen später war Rosie bei einem Familientreffen. Ich blieb allein in der Wohnung. Es war warm, ich trug wieder nur ein Shirt, lag mit nackten Beinen auf der Couch, müde, entspannt. Ich weiß nicht, wann ich eingeschlafen bin. Aber ich erinnere mich an das Gefühl -- etwas bewegte sich in mir. Tief. Rhythmisch. Ich stöhnte im Halbschlaf. Und dann hörte ich es. Atmen. Stöhnen. Direkt an meinem Ohr.
    
    Ich öffnete die ...
    ... Augen -- und Peter war über mir. In mir. Ganz. Er stieß langsam, schwer, sein Gesicht schweißnass, seine Augen halb geschlossen. Ich flüsterte: „Peter...?" Aber er hörte nicht. Oder konnte nicht mehr. Er presste sich tief in mich -- und kam. Lang, heftig, unaufhaltsam. Ich fühlte jeden Stoß. Wie sich meine Gebärmutter erneut füllte. Tiefer, heißer als je zuvor. Ich klammerte meine Beine um ihn. Ich wollte es. Ich wollte alles.
    
    Als er sich zurückzog, tropfte es aus mir, dick, warm, langsam. Ich sagte kein Wort. Er auch nicht. Ich duschte nicht. Ich wollte es in mir behalten.
    
    Zwei Wochen später blieb meine Periode aus. Ich wartete drei Tage, dann machte ich den Test. Als der zweite Strich erschien, saß ich regungslos auf dem Badewannenrand. Und dann lächelte ich.
    
    Ich war schwanger.
    
    Nicht bei einem der geplanten Male. Sondern in der Nacht, in der ich schlief. Oder so tat, als ob. In der Nacht, in der er mich nahm -- ganz. Tief. Endgültig.
    
    Rosie weiß es noch nicht. Aber sie wird sich freuen.
    
    Denn ich trage ihr Kind 
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