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7.13. Sonja, ein erotisches Geschenk
Datum: 10.03.2026, Kategorien: Romantisch
... daher schon viele Einladungen zu heißen Sexpartys erhalten und meine Teilnahme zugesagt, wo ich dann wieder als Geburtstagsgeschenk mit einem Halsband und einer Schleife, manchmal sogar mit freigelegtem Busen und kleinen Schleifchen um die Brustwarzen, dem Geburtstagskind überreicht wurde. Auch Angie rief laufend an, um die Auslosung der Kandidaten für die zugesagte Sexspiele mit mir vornehmen. Ich müsste schon vollkommen aus den sozialen Medien verschwinden, um der Nacht mit fünf völlig unbekannten Männern zu entgehen. Sicher dürfte ich mich auch dann nicht mehr in Frankfurt sehen lassen, da ich durch die Aktion mit dem Nuttenausweis überall erkannt und angesprochen würde. Inzwischen kennt auch fast jeder mein Lieblingscafé an der Hauptwache. Aber auch wegen Sonja musste ich etwas unternehmen, damit sie nicht ins Rotlichtmilieu abrutschte. Sie hatte das Wochenende bei Monique und Erma verbracht. Meinem kleinen Dämon fielen immer wieder neue Argumente ein, die es mir unmöglich machten, wieder ein braves Eheleben zu führen. Mit jedem Tag mehr bekam er wieder Macht über mich und mein Unterstübchen brannte bereits lichterloh. Mag Ute noch so Recht haben, aber lieber überall als geile Hure angesehen zu werden, als wieder ein Mauerblümchen zu werden. So gab ich dann vollends meinem kleinem Dämon nach und es blieb alles beim Alten. Zunächst musste ich also Sonja vor einem Schicksal als Prostituierte bewahren. Sofort rief ich sie an und lud sie übers Wochenende zu uns ...
... ein. Glücklich fiel sie mir um den Hals. "Oh Hanna, ich bin so glücklich, ich dachte schon, du hättest mich vergessen". Natürlich zeigte ich ihr und dann auch alle meine Lieben, wie sehr wir sie mochten. In unserem Lotterbett wurde sie die Nacht über von einem zum anderen weitergereicht. Sonja war selig und genoss den Bolzen meiner beiden Männer und die Zunge von uns drei Frauen. Ja, sie äußerte den Wunsch für immer bei uns zu bleiben. Aber ich hatte noch eine Überraschung für sie. Und am Nachmittag kam er, sah und siegte mal wieder, Martin. Ich hatte ihn angerufen und ihm von einer attraktiven Freundin erzählt, die ich gern mit ihm verkuppeln wollte, natürlich mit dem Hintergedanken, dann Beide oft in meiner Nähe zu haben. Nicht in unserem Lotterbett, in einem der Gästezimmer quartierte ich die Beiden für die Nacht ein. Es war spät, fast Mittag bis sie sich wieder zu uns gesellten. Ich glaube, hätte ich nicht zum Mittagessen gerufen, sie wären wohl auch noch den ganzen Sonntag im Bett geblieben, so strahlten Beide. Auch wenn Sonja noch nicht wusste, wer Martin war, es hatte gefunkt. Wie lange es bei Martin anhalten würde, dass hing natürlich auch von Sonjas Fähigkeit ab, einen Mann wie ihn auf Dauer zu fesseln. Den Köder hatte ich jedenfalls gelegt. Nach dem Mittagessen begleitete ich dann beide zu seinem Haus. Eigentlich müsste ich schreiben, zu seiner Villa. Ich war ja schon einiges von Lisas Haus gewohnt und kam damals aus dem Staunen nicht heraus, als ich ...