1. 7.13. Sonja, ein erotisches Geschenk


    Datum: 10.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... diese zum ersten Mal sah. Wer mein 1.Buch, Kapitel 26 gelesen hat kann es mir nachempfinden.
    
    Sonja kam sich jedenfalls vor, als würde sie ein Märchenschloss betreten. Sie blieb wie angewurzelt auf der breiten Treppe vor dem Eingangsportal stehen. Und was machte Martin, er nahm sie einfach auf seine Arme und trug sie über die Schwelle. Sollte das ein Zeichen sein?
    
    Sonja klammerte sich an ihn, als wollte sie ihn nie mir loslassen. Sie blieb auch im Haus auf seinen Armen und ließ sich von ihm durch das ganze Haus tragen. Mir kamen die Tränen, als ich dieses Paar sah, dieser gestandene reife Mann und diese bildhübsche junge Frau.
    
    Auch wenn Sonja durch mich nun schon einige geile Sexerlebnisse erleben durfte, sie war im Gegensatz zu allen seinen bisherigen Freundinnen eigentlich noch unerfahren und unverdorben und doch jemand, die wie Martin geile Sexspiele liebte und ich flehte meinen Dämon an, dass es ein Bund für immer würde.
    
    Ich glaube im Schlafzimmer entschied es sich endgültig. Nicht das große runde Bett löste Jubelschreie bei ihr aus, nein es waren die Gemälde von mir, die wirklich immer noch an allen Wänden hingen. "Oh ist das schön, Hanna hier überall zu sehen", jauchzte Sonja.
    
    Nicht nur mir wurde es warm ums Herz. Die Bilder bewiesen es, Martin liebte mich noch immer und er hatte in Sonja endlich die Frau gefunden, die mich nicht als Konkurrentin ansah. Im Gegenteil, eine Frau, die glücklich war, mich vor Augen zu haben und die ihn gern mit mir ...
    ... teilen würde.
    
    Da endlich löste sie sich aus seinen Armen und stand bewundernd vor diesen Gemälden. Sie kannte zwar die Kopien aus unserem Schlafzimmer und trotzdem himmelte sie sie an. Martin nahm mich in die Arme und küsste mich zärtlich. Da wandte sich auch Sonja zu uns, küsste erst Martin und dann mich.
    
    Ich glaubte die Engel jubilieren zu hören, als sie mir das Kleid öffnete, Martin den Hosengürtel löste, sich ihre Bluse auszog und damit unmissverständlich klar machte, jetzt sollten wir uns zu dritt lieben. Es war wie ein Rausch, eine unendliche Zärtlichkeit, als wir uns dann zu dritt dieses Bett teilten und uns gegenseitig leckend und streichelnd verwöhnten.
    
    Und als Martin seine Lanze in Sonjas Lustgrotte einfahren wollte, flüsterte sie ihm zu "Bitte erst Hanna, sie ist doch deine große Liebe". Und während ich bebend seinen Zauberstab empfing, drang Sonjas Zunge in meinen Mund und ich wähnte mich im Paradies. Schnell, viel zu schnell, flog ich meinem Höhepunkt entgegen.
    
    Noch war mein Orgasmus nicht verklungen, da tauschten die Beiden die Objekte ihrer Begierde. Martins Himmelslanze landete in meinem Mund und Sonjas Zunge in meinem Feuchtgebiet. Die nächste Woge erfasste mich und ließ mich fliegen.
    
    Glücklich wandte ich mich jetzt Sonja zu, küsste sie, spielte mit ihrer Zunge, schmeckte Martins Ficksahne, gemischt mit meinen Lustsaft. Da drang auch schon Martins Schwert in Sonjas heiße Scheide. So nah bei den Beiden, spürte ich wie sie sich öffnete, sich ihm ...