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7.13. Sonja, ein erotisches Geschenk
Datum: 10.03.2026, Kategorien: Romantisch
... bedingungslos hingab. Sie stöhnte in meinen Mund, ihre Zuckungen übertrugen sich auf mich. Es war eine Vereinigung zu dritt. In meinen Armen erlebte sie den Höhenflug mit Martin. Als sie endlich ihre Augen wieder aufschlug, stammelte sie "Es war das Schönste was ich bisher erlebt habe". Martin drückte seinen Mund auch an uns. Seine Zunge züngelte von Sonja zu mir und zurück. Ich ahnte es, diese Frau war für ihn bestimmt und würde uns für immer zusammenbinden. Martin sah mich an und sagte nur ein einziges Wort "Danke". Erst viel später, nachdem ich wir uns lange geküsst und Sonja bei mir und ich bei ihr Sahne und Lustsaft aus dem Döschen geleckt hatte, da fanden wir die Worte wieder. Martin wollte alles über Sonja wissen. Vorsichtig erzählte Sonja aus ihrem Leben, von ihren zwei Freunden, welche sie enttäuscht hatten, von ihrer Tätigkeit als Verkäuferin. Ich kannte Martin besser und wusste was ihn begeisterte. So erzählte ich von den beiden letzten Reisen, auf denen mich Sonja begleitet hatte. Dabei wurde sie immer verschämter, wollte sich verkriechen, sah ihren Märchenprinz schon entschweben. Aber je mehr ich erzählte, je mehr strahlten seine Augen. Martin nahm Sonja in seine Arme, so als wollte er sie nie mehr los lassen. Dabei flüstere er ihr zu "Sonja, mein Engel, mein kleiner Teufel, du bist doch genau die Frau, welche ich immer gesucht habe, jung, attraktiv, aufgeschlossen, sexbegeistert und dabei keins dieser Flittchen, wie sie sich mir bisher an den ...
... Hals geworfen haben. Willst du meine Frau werden". Ich konnte es nicht fassen, Martin machte Sonja beim ersten Rendezvous einen Heiratsantrag. Sonja wusste nichts von ihm, wusste nicht dass er der reichste und begehrteste Junggeselle weit und breit war. Sie hatte zwar diesen herrlichen Besitz gesehen, hatte eine heiße Nacht mit ihm erlebt, aber reichte das um diesen Antrag anzunehmen? "Sonja, meine liebe Sonja, sage bitte ja", flehte ich sie an. Da hatte sie sich aber bereits entschieden und hauchte mit einem Kuss ein leises "Ja". Dann legte sie ihm ihren Zeigefinger auf den Mund, "Aber nur, wenn Hanna auch weiter das Bett mit uns teilen darf". Sofort kniete Martin vor dem Bett, hob ihr beschwörend die Hände entgegen. "Ich schwöre dir, Hanna darf so oft zu dir ins Bett, wie du möchtest". Da lachte Sonja "Nicht nur zu mir, auch zu dir mein Liebster". "Ich schwöre, Hanna darf auch zu mir ins Bett, so oft sie Verlangen danach verspürt", antwortete Martin. Mit strahlenden Augen sah er mich an und ergänzte, "Dann hoffe ich, dass das sehr, sehr oft ist". Mein Herz machte einen richtigen Freudensprung. Diese Sonja überraschte mich schon wieder. Blitzschnell hatte sie beim Anblick der Bilder erfasst, wie sehr Martin mich verehrte. Und nun hatte sie sich mit diesem Schachzug für Martin als Schlüssel zu mir unentbehrlich gemacht, ihn an sich gebunden. Was für eine geschickte junge Frau, zu der ich mich jetzt noch mehr hingezogen fühlte. Aber ich musste vernünftig bleiben. ...