1. Mütter Teil 10-4


    Datum: 10.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Was für eine geile Session
    
    ©MasterofR
    
    Was sollte ich jetzt dazu sagen, sie wollen gepeitscht, gequält, erniedrigt und gedemütigt werden und haben dafür nicht einmal den richtigen Raum. Was nun?
    
    Ich wusste, dass bei uns es nicht ging. Hielt den Keller für zu niedrig. Auch wusste ich, dass bei Andrea es nicht ging, dasselbe Problem. Bei Babsy ging es ebenfalls nicht, denn in ihrem Keller war eine weitere Wohnung vorhanden. Wäre doch bescheuert, das herauszureißen, um dann einen Strafbock hineinzustellen.
    
    Was jetzt, ich will so einen Raum. "Leute, ihr könnt euch auf den Kopf stellen, aber ich will so einen Raum. Hat jemand einen Vorschlag?" Alle überlegten, einige brachten auch einen Vorschlag, aber es passte nicht. Bis dann auf einmal Sylvia sich zu Wort meldete. "Was haltet ihr davon, wenn wir das im Haus der Schlingenberger unterbringen? Da wüsste ich auch schon den richtigen Raum, groß, hoch und genug Platz, um einen geilen Darkroom einzubauen. Sobald die alte ausgezogen ist, müssen wir das Haus sowieso neu gestalten. Weil in so was wohne ich nicht!"
    
    Alle waren davon begeistert, auch wenn keiner wusste, wie das aussehen soll. Denn ich kann mich nicht daran erinnern, dass jeweils die Schlingenberger auf eines unserer Feiern war, geschweige wir auf irgendeiner ihrer Feiern. Man grüßte sich und war froh, wenn man den anderen nicht mehr sah. Die perfekte Nachbarschaft halt!
    
    Auch ich war damit einverstanden, wenn ich nur gewusst hätte, was Sylvia da drüber in ...
    ... meinem Haus alles änderte. Wäre wohl die Frage aufgekommen, warum nicht abreisen und Neubauen. Denn aus diesem kleinen Häuschen wurde nach dem Umbau eine große Villa und was für eine. Den Standard einer überaus wohlhabenden Domina entsprechend.
    
    Da das geklärt war, konnten wir uns wieder dem Abend widmen. Heute war mein Motto, ich nehme, was übrig bleibt. Soll heißen, alle anderen sollen sich erst einmal vergnügen und wenn was übrig bleibt, bin ich auch noch da. Ich sollte nur dafür sorgen, dass die Männer sich nicht verausgaben.
    
    Schließlich hatte ich heute noch etwas ganz Spezielles vor. Doch dafür müsst ihr euch noch etwas gedulden. Geht aber gleich los, versprochen!
    
    Ich liebe es so eine große Runde zu haben, wo sich jeder mit dem anderen versteht, wo tolle Gespräche geführt werden, wo jeder so sein durfte, wie er wollte und wenn jemand Lust hatte, auch mit jedem anderen konnte. Das, was nun geschah. Das Essen war wie immer super lecker. Denn Nachtisch wollten wohl alle nicht süß, sondern hart und erbarmungslos. Denn man war dann wohl auch der Meinung, dass der richtige Nachtisch jetzt ein Schwanz oder eine Möse wäre.
    
    Irgendwie war es klar, dass Sylvia den Anfang machte. Sie war geil, geil darauf endlich Andrea ihr Versprechen einzuprügeln, sie anschließend wund zu lecken und was weiß ich noch alles. Eines war gewiss. Sie werden beide eine Menge Spaß haben.
    
    Sylvia stand auf, ging zu Andrea, die plötzlich ein Funkeln wie Sternschnuppen am Himmelabend auf dem ...
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