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Mütter Teil 10-4
Datum: 10.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... war, dass die mich fertig machen und das nicht nur einmal. Tolle Aussichten für mein geplantes. Ich konnte auch nur kurz meiner Mama zusehen, wie toll sie meinen Schwanz verwöhnte, wie ihre Zunge meine Eichel umkreiste, um ihn dann gleich daraufhin, wieder zu schlucken. Denn Lisa kam und setzte sich auf mein Gesicht, was ich nur zu gerne annahm. Langsam, genauso wie mein Schwanz gelutscht wurde, fing ich auch an meine tolle Frau zu lecken. Meine Zunge umkreiste ihr wundervolles Mösenloch. Strich zart über ihre anschwellenden Schamlippen, um dann sie erst zu teilen und schließlich ihren Kitzler zu erobern. Lisa, stöhnte auf und genoss meine Arbeit an ihrem wunderbaren Geschlechtsorgan. Da lag ich ausgelastet und rundum zufrieden. Also so dachte ich, denn auf einmal wurden meine Arme ausgebreitet und ich spürte, wie sich auf jede meiner Hände eine Fotze setzte. Klar, dass mir ein Lächeln über mein besetztes Gesicht huscht und ich sofort zwei meiner Finger jeder Hand in diese wundervollen Muschis jagte. Wahnsinn, was war das denn für eine Auslastung. Gleichzeitig vier Frauen verwöhnen. Mama, ging wohl davon aus, dass mein großer starker Krieger hart genug wäre, was er ohne Frage auch war. Sie stellte das lutschen und blasen ein und setzte sich kurzerhand auf meinen Schwanz. Da lag ich, mit Lisa auf meinem Gesicht, Mutti auf meinem Schwanz und zwei weitere Damen, die ich gerade mit meinen Fingern ficke. Zumindest waren meine Beine noch frei, was wollen sie ...
... auch damit? Sich an meinen Schenkeln reiben? Wie blöd ist das denn! Ach, was mach ich mir Sorgen, die beiden letzten werden sich die Mösen lecken und damit genauso zufrieden sein. Da war es wieder, man(n) wurde eines Besseren belehrt. Denn plötzlich wurden meine Beine gerade gezogen und spürte, ich konnte es selber nicht glauben, wie die letzten beiden sich doch tatsächlich je einer meines großen Zehs in ihre Fotzen drückte. Spinnen die den? Ich lag, also der Dom lag, gefesselt von Muschis breit gespreizt auf seinem Bett und wurde von der eigenen Mutter geritten, auf meinem Schwanz. Meine Freundin saß auf meinem Gesicht und ich durfte meine Sklavin bearbeiten. Als ob das nicht der Wahnsinn, schlechthin wäre. Sitzen vier weitere meiner Sklavinnen auf meinen Fingern und Zehen. Ehrlich Leute, das glaubt mir keiner, wenn man das erzählt. Aber hier ist es der Beweis. Schnell macht Fotos, den sowas sieht man nicht alle Tage. Sechs Weiber ficken einen Typen und keine kommt zu kurz. Für einen kurzen Moment war ich am Zweifeln, ob nicht ich die Gangbang Schlampe werde, anstatt Hilde. Aber soweit waren wir noch lange nicht. Ich bin der Dom, die Herrschaft und werde euch schon noch zeigen, wo es lang geht. Ich brauche so ein Spielzimmer, jetzt! Je länger die Frauen mich so abfickten, desto mehr gefiel es mir. Hatte schon was für sich, Frauen mit dem Fuß zu ficken. Hatte aber auch den Nachteil, dass die Gefühl dadurch überwältigten waren. Spürte meinen Orgasmus mit großen ...