-
Mütter Teil 10-4
Datum: 10.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Gesicht hatte. Sylvia reichte ihr die Hand, was sie nur zu gerne annahm. Kaum hatte sie Ihre Hand, gingen sie auch schon los, aber nur bis zu ihrem Sohn Mike, der auch noch mit musste. Ging zu den drei und flüsterte Mike ins Ohr, "ein mal abspritzen, mehr nicht, ich brauche deine ganze Energie nachher". Er nickte, sagte aber nichts und schon verschwanden die drei im Büro von Babsy. Denn dort gab es zumindest einen großen Schreibtisch, wo man sein Opfer gut festmachen und so richtig, ohhh ich liebe es, auspeitschen konnte. Na toll, einen Schwanz schon verloren, so wird das nichts, mit dem, was ich vorhatte. Als ob das noch nicht reichen würde, ging es erst richtig los. Kathrin, schnappte sich meinen Vater, ihre kleine Isabell, die alte Sissy Schlampe und schon hatte ich einen weiteren Schwanz verloren. Einer bleibt mir noch, meine Hoffnung wächst und wurde abrupt niedergemetzelt. Thorsten kam nicht einmal dazu aufzustehen, den Heike wollte ihren Nachtisch und was lag da näher als den geilen Pimmel ihres Meisters. Wow, meine Pläne gehen echt gut auf. Aber ich war noch da und war gewillt, die Front auf Pimmel komm raus zu verteidigen. Leichter gesagt als getan, da waren sie die Augen der Geilheit. Die übrig Gebliebenen, die Meute der Unbefriedigten. Für einen kurzen Moment erahnte ich, wie sich der alte Schubert gefühlt haben muss. Ich war die Beute und ich verzweifelte schwer daran, dass ich dem entkomme. Da waren meine Mutter, Magda, Petra, Hilde, Babsy, und ...
... meine zukünftige Frau Lisa. Wow, was für eine tapfere Frontverteidigung. Sechs gegen einen, ich finde ein gutes Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Okay, vergesst den letzten Satz, denn ich habe sie nicht mehr alle. Wenn Frau will, schafft ein Mann nicht einmal diese und ich soll sechs davon befriedigen, das geht doch gar nicht! Dennoch stellte ich mich Ihnen, was blieb mir den anderes übrig. Packte meine Mutter und deutete den anderen an, dass sie mir folgen sollen. Eroberte wie ein stolzer Ritter mein Schlafzimmer und schmiss mich drauf. So, jetzt sollen sie machen, was sie wollen. Kommt nur, ich mach euch fertig! Oh Mann, ich und meine große Fresse. Aber es war egal, einen Orgasmus schenke ich ihnen, sollen sie Ihnen sich teilen. Denn auch ich brauchte noch meine Kraft. Ich will das heute noch machen und außerdem habe ich es euch versprochen. Meine Mama kam, zwischen meine Beine, lächelte mich an und meinte, "da ist er ja, mein großer Junge" und schnappte sich meinen Schwanz. Stülpte ihre Lippen darüber und ließ es sich nehmen, in aller Seelenruhe den Lümmel zu schlucken. Immer tiefer und geiler. Sie schaffte es, ihn sogar ganz aufzunehmen. Woher konnte sie das auf einmal? Später hatte ich erfahren, dass Magda und meine Mama zusammen trainierten. Mit Bananen und Gurken, was wohl bedeutete, dass sie jetzt alles weg schlucken. Man sind das immer wieder Gefühle, wenn dein Penis so tief in der Kehle einer Frau steckt. Schnell war mir klar, auch wenn es langsam ...