1. Mütter Teil 10-4


    Datum: 10.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hier sollte.
    
    "Wie ihr alle wisst, habe ich und Thorsten beschlossen aus Hilde eine Gangbang Schlampe zu machen. Da ich schon etwas in Arbeit habe, sollte heute mal getestet werden, wie viel Hilde überhaupt verträgt. Daher werden wir Männer heute ausschließlich für Hilde da sein. Ihr seid natürlich gerne dazu eingeladen, ihr ebenfalls, Gummischwänze oder eure Zungen in dem kleinen Dreckstück zu versenken, je mehr, desto besser."
    
    Aus sehr böse kam nun ein Lächeln zum Vorschein, was wohl so viel heißen sollte, na dann lass mal die geile Sau fertig machen. Beugte mich zu Hilde herunter und flüsterte ihr ins Ohr. "Du weißt, wem du zu verdanken hast, dass es dir wieder gut geht und du keine Schulden hast. Du hast es mir versprochen, als wage es ja nicht mich zu enttäuschen".
    
    Sie lächelte und antwortete, "keine Sorge mein geliebter Herr und Meister, ich werde alles nehmen und euch glücklich machen". Das war doch mal eine Aussage ganz nach meinem Sinn.
    
    Winkte Thorsten zu mir, "willst du den Kampf beginnen?". Er nickte und stellte sich mit schlappen Würstchen hinter Hilde. Sah an sich herunter und erkannte seine Misere. Aber da konnte doch geholfen werden. Bevor ich etwas sagen konnte, war es Heike, die sofort kam, sich niederkniete und anfing, ihrem Freund den Schwanz zu blasen.
    
    Freudig, strahlte er sie von oben an, streichelte durch ihre Haare und freute sich, dass er so eine tolle Freundin hatte. Gleichzeitig, machten es sich die anderen Damen bequem. Was heißt, ...
    ... dass manche auf dem Rücken lagen, ihre Beine spreizten und andere davor waren, um die geilen Mösen zu verwöhnen.
    
    Heike, schaffte es, schnell den Lümmel ihres Freundes auf maximal Größe zu bringen. Sie half ihrem Freund sogar, den Schwanz in eine fremde Muschi unterzubringen. Kaum war Thorsten, in der Fotze von Hilde fing er auch schon an sie zu ficken.
    
    Allerdings langsam und in einem ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus. Er wusste, dass er heute noch mindestens einmal ran musste. Da wollte er nicht gleich seine ganze Kraft verbrauchen. Mutti kam zu mir, nahm mich in den Arm und fing an mein schlappes Würstchen zu wichsen. Langsam und ebenfalls in aller Ruhe. Sah mir in die Augen und drückte mir einen langen und heißen Zungenkuss auf. Wahnsinn, wie ich sie liebe, nicht nur, weil sie meine Mama ist, sondern weil sie eine heißblütige reife Wildkatze war, die so gehorsam ist.
    
    Dies, was hier gerade passiert, ist mehr als ein Paradies. So stelle ich mir den Himmel vor, eben nur mit Heiligenschein. Wir trennten den Kuss und Mutti flüsterte mir ins Ohr. "Weißt du eigentlich, wie sehr wir dich alle lieben. Ich danke dir, dass du mir und Papa so geholfen hast. Alles, was du willst, du bekommst es auch, versprochen, mein geliebter Sohn und Meister."
    
    Was sollte ich anderes tun, als zu lächeln? Ich nickte und spürte, wie geil es war, wenn Mami meinen Prügel in der Hand hatte. Er war hart, steif und bereit in den Kampf zu ziehen. "Komm Mutti, lass dich von Hilde lecken, dass sie auch ...
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