1. Mütter Teil 10-4


    Datum: 10.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... aus.
    
    Zog seinen Schwanz raus und machte Platz, für einen anderen von uns dreien. Da ich frei war, eilte ich hinter Hilde und sah, wie Thorsten sein Sperma aus der klitschnassen Möse lief. Da soll ich jetzt meinen Schwanz reinstecken? Natürlich soll ich und natürlich werde ich das. War schließlich nicht das erste Mal, dass wir uns Frauen teilten und im Sperma des anderen badeten.
    
    Schnell schnappte ich meinen kleinen und rubbelte ihn erst mal, damit er wieder groß und stark wurde. Noch bevor ich ihn reinstecken konnte, war urplötzlich mein Vater da, ging in die Hocke und nahm meinen schlappen Prügel in den Mund. Davor meinte er noch so ganz trocken, "Komm mein Sohn, Papi hilft dir".
    
    Hey Mann, der hat sie nicht alle! Weder mir das Fahrrad fahren beigebracht noch sonst in meiner Jugend dagewesen und nun ist Papa in der Hocke vor mir und macht meinen Schwanz hart. Ich weiß nicht warum, aber ich streichelte ihm durch seine Haare und wollte ihn wohl damit loben, dass er jetzt so viel Zeit und Mühe für seinen Sohn aufbringt.
    
    Verdammt, ich muss zugeben, dass mir es gefiel, was Vati da machte. Schnell war er hart wie Granit. Papa entließ meinen Prügel und half mir wie Heike, Thorsten half seinen Lümmel in Hilde unterzubringen. Sofort konnte ich der ganzen Länge nach Hilde ficken und wie ich sie fickte. Ich rammelte wie ein Hase, nur wesentlich länger, aber ein angetriebener Kolben durch einen Kompressor war ein Scheißdreck dagegen, wie mein Schwanz die Fotze von Hilde ...
    ... fickte.
    
    Hilde merkt das und stöhnte ohne Unterlass. Sie war in diesem Moment nicht mehr in der Lage, Mutti weiter zu lecken. Etwas, was man mit meiner Mutter nicht macht. Mama, holte aus und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. "Dein Meister hat befohlen, dass du meine Fotze lecken sollst, dann mach das auch, oder ich scheuer dir noch eine."
    
    Wow, so kannte ich meine Mutter gar nicht, die kann ja auch anders. Hilde streckte sofort ihre Zunge raus und tat ihr Bestes, um meine Mami glücklich zu machen. Mutti, lächelte und war wohl wieder zufrieden, was die Zunge an ihrer Muschi leistete. Diese Ohrfeige, was Mami Hilde verpasste, machte mich geil. Dass ich schnell Tempo rausnehmen musste, denn sonst wäre es mir gekommen.
    
    Eine Wohltat, so gleichmäßig eine Frau zu stoßen und gleichzeitig mit anzusehen, was der Rest meines Harems so treibt. Babsy lag auf dem Rücken und Petra ritt ihrer Geilheit entsprechend den Gummipimmel. Auch Lisa lag auf dem Rücken und Magda saß nicht auf dem Gummischwanz, sondern auf dem Gesicht meiner zukünftigen. Dafür hatte Kathrin dort Platz genommen und genoss es, sich selber zu ficken.
    
    Heike saß auf dem Gesicht von Sylvia, die beiden waren in der guten alten 69er-Stellung und leckten sich so gegenseitig die Muschis. Papi war wieder in der Hocke und lutschte den Schwanz von Mike. Langsam und voller Genuss, nur soviel, dass er steif blieb.
    
    Was wichtig war, denn ich spürte, wie es mir kam. Legte meinen Schädel in den Nacken und erfreute mich ...
«12...789...»