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Markus, ein ehemaliger Freund
Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... habe ich unser Guthaben geteilt. Die kürzlich abgehobenen 10.000 EUR habe ich dabei berücksichtigt. Du glaubst doch nicht wirklich, dass du mich linken kannst. Übrigens Markus, du kannst hier bleiben. Ute hat ja den Platz, den du immer Mittwochs eingenommen hast, jetzt total frei." Karin erhob sich und Gabi folgte. "Ute, kannst du dich an meine Worte vor einem Jahr am Morgen nach der Szene mit Markus in der Küche erinnern. Damals habe ich dich wegen deines Benehmens als Nutte bezeichnet, die Wahrheit ist noch viel schlimmer, du bist schlimmer wie eine läufige Hündin. Jetzt hat dich die Konsequenz eingeholt. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Lover. Mein Gott, wie tief kann man nur rutschen. Kommt, meine Lieben, wir gehen. Dir, Gert, wünsche ich und ich glaube, wir alle wünschen dir, dass du darüber hinweg kommst und irgendwann ein neues Glück findest." "Danke, nur zur Kenntnis, meine Nochehefrau, ich ziehe noch dieses Wochenende aus. Es ist dein Haus und du kannst damit machen, was du willst. Lebe hier deinen Traum mit Markus oder mit wem du willst. Ich bin jetzt mal weg. Ich bitte dich, mir Morgen noch mal Zutritt zu gewähren, damit ich den Rest meiner Sachen packen kann. Wenn du willst, können wir Morgen noch mal darüber reden, wie wir die endgültige Trennung organisieren. Aber nur wenn du willst. Und lies die Schreiben meines Anwalts. Sind wichtig." "Nicole, wenn du nichts besseres zu tun hast, würde ich mich freuen, wenn du mit mir zu Abend essen ...
... würdest." Meine Schwiegermutter sah mich an und fragte, ob es das wirkliche Ende wäre, was ich bejahrte. Ute Ich hatte so eine Ahnung, dass heute noch etwas Schlimmes passiert. Manchmal hat man ja so eine Vorahnung. Und als dann die Gäste da waren, lotste ich Markus noch mal in die Küche und wollte von ihm wissen, was der ganze Scheiß hier sollte. Er wurde schon wieder aufdringlich und ich blöde Kuh ließ mich küssen und seine Finger waren schon wieder in meinem Slip. Dann begann mein Mann zu sprechen und ich wusste, dass es geschieht, dass er von meinem Verhältnis weis und mich gnadenlos bloß stellen wird. Der Film war deutlich, wirklich deutlich. Schämen war das Geringste, ich war am Boden zerstört. Jetzt war mir klar, dass ich alles verloren hatte, wirklich alles. Auch die Achtung durch meine Eltern. Vater schüttelte nur mit dem Kopf und Mutter würde wohl nie wieder ein Wort mit mir sprechen. Und Karin hatte Recht. Völlig Recht. Und dann lud mein Mann noch die Freundin, die Partnerin von Markus, zum Abendessen ein. Alles verloren für Sex mit einem Macho. Nachdem Alle gegangen waren, saß ich in meinem Sessel und mir wurde klar, dass ich alleine, ganz alleine war. Die Hand von Markus stieß ich weg. "Verschwinde, du Arsch. Nur für deine Ficks habe ich alles verloren. Alles. Komm bloß nicht wieder hier her. Verschwinde aus meinem Leben." Es war schon nach Mitternacht, als ich es schaffte, mich ins Bett zu schleichen. Und dann konnte ich nicht schlafen. Der ...