1. Markus, ein ehemaliger Freund


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... wirst es noch bedauern und noch tiefer fallen, als du, Schlampe, schon gefallen bist. Mir tut nur dein Mann leid, so ein Lieber und du fickst mit einem solchen Arsch, mit einem Dummschwätzer. Du ekelst mich an."
    
    Noch bevor mein Mann aufgestanden ist, sind sie weg und sie haben sich noch nicht mal richtig verabschiedet. Insbesondere die Blicke der beiden Männer zeigten, was sie von mir hielten. Und Markus zog auch Leine. Er verabschiedete sich jedoch mit eine heißen Kuss und einem festen Griff an meinen Arsch. Sein Grinsen hätte mich eigentlich warnen müssen, aber ich dachte nur noch mit meiner Fotze.
    
    Gerd
    
    Als ich aufwachte, war ich alleine im Bett und im Haus war es völlig ruhig. Keine Bewegungen, keine Stimmen, kein Geräusch aus den Bädern oder aus der Küche. Kurz ins Bad und dann nur mit einem Hemd und einer kurzen Hose bekleidet in die Küche. Dort saß meine Frau und trank Kaffee. Sie sah mich an und blaffte mich an, warum ich sie an solchen Tagen immer alleine lasse. Es wurde ein wirklich ernster Streit und das Schlimmste war, dass ich mir keinerlei Schuld bewusst war.
    
    Verwundert war ich, dass schon alle Gäste abgefahren sind und die Begründung schien mir sehr an den Haaren herbeigeholt. Was war hier geschehen?
    
    Der Tag verlief sehr stockend und wir wechselten nur de notwendigen Worte. Ute schien sehr abwesend zu sein und erst am Abend änderte sich das schlagartig und wir hatten wilden, ungehemmten Sex, der von Ute ausging und sehr wild war. Ihre ...
    ... Forderungen an mich, auch wörtlich, war mehr als ungewöhnlich. Sie wollte es hart und oft.
    
    So ging es die nächsten Tage und Wochen weiter und dann schlief das Verlangen nach Sex bei meiner Frau fast schlagartig ein. Wenn wir dann noch mal miteinander schliefen, hatte ich manchmal den Eindruck, dass Ute nicht bei mir war. Die Orgasmen waren nicht mehr so tief und sie wollte auch nicht mehr, das ich sie leckte.
    
    An einem Mittwoch, ich war seit Beginn der Woche auf einer weit entfernten Baustelle, musste ich wegen einer falschen Zeichnung in die Zentrale und dachte mir, dass ich Ute doch noch schnell kurz besuchen könne. Es war schon recht spät, als ich aus der Zentrale kam und dann doch noch schnell zu meiner Frau fahren wollte. Ich war erstaunt, dass in unserer Einfahrt ein mir ungekanntes Auto stand. Ich wollte schon hupen, als die Haustür aufging und Ute und Markus raus kamen und sich zärtlich verabschiedeten. Der Kuss war langanhaltend und tief. Kein kleiner Abschiedskuss zwischen Freunden sondern ein Kuss zwischen Verliebten, zwischen einem Paar. Und seine Hände waren auch nicht da, wo sie sein sollten. Mir wurde schlecht und ich musste mich zusammenkrümmen. Als er weg fuhr, winkte sie ihm hinter her und warf ihm ein Kusshändchen zu. Dann ging sie lächelnd ins Haus.
    
    Ich saß da und überlegte. Gehe ich rein und stelle sie zur Rede oder suche ich nach Beweisen für ein Verhältnis. Für mich stand fest, dass ich dieses Schauspiel beenden werde. Und unsere Ehe wohl auch. Aber wie? ...
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