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Markus, ein ehemaliger Freund
Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... Mir ist klar, dass Ute nicht dumm ist und sicher um Ausreden nicht verlegen. Und wenn ich keine Beweise habe, sind sie gewarnt. Also muss eine Lösung her. Zunächst will ich mehr über Markus wissen und wende mich dafür an die anderen Klassenkameraden und habe schnell raus, wo er wohnt, arbeitet und das er seit mehr als 3 Jahre mit einer jungen Frau zusammenlebt. Markus ist Handelsvertreter für eine sehr renommierte Firma für elektrische Haushaltsgeräte. Sein Revier schließt auch unser Städtchen ein. Dann nehme ich drei Tage Urlaub, checke in einer kleinen Pension für diese Zeit ein, miete einen PKW und kaufe in einem guten Laden drei sehr gute Minikamera, die die Bilder und den Ton sofort an ein Cloud senden. Den entsprechenden Vertrag schließe ich sofort ab. Dann nur noch die Kameras im Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer versteckt, getestet und programmiert. Alles während der Abwesenheit meiner Frau. Sie beginnen dann mit den Aufnahmen, wenn sich etwas Großes in dem Raum bewegt. Sofern 10 Minuten keine weitere Bewegung zu verzeichnen sind, schaltet die Kamera ab. Gut ist, dass die Kamera bei der Aufnahme nur ein sehr kleines Licht ausstrahlt. Und das klebe ich ab. Die Kameras kann ich über mein Handy steuern, d.h. aus- und anschalten. Am nächsten Wochenende kündige ich an, dass wir die nächsten vierzehn Tage durcharbeiten müssen. Annäherungsversuche kann ich an diesem Wochenende auf Grund einer beginnenden Erkältung abwehren. Ute scheint traurig zu ...
... sein. Ute Zehn Tage nach der Feier und den Geschehnissen bei uns klingelt es Abends und als ich die Tür öffne, schieb mich Markus in den Flur, küsst mich stürmisch und nimmt mich noch gleich hinter der Haustür und schickt mich dabei gleich zweimal in den Himmel. So viele Orgasmen hintereinander hatte ich noch nie und ich bin hin und weg. Ich werde an diesem Abend, in dieser Nacht so oft gefickt, dass ich nur noch ein völlig fertiges Fickstück bin. Markus hat aber auch ein Stehvermögen, dass ich noch nie mit einem Mann erlebt habe. Völlig befriedigt schlafe ich in den Armen meines Lovers ein und verschlafe seit langer Zeit mal wieder. Mein Vater ist nicht gerade glücklich, als ich mich krank melde. Der Morgenfick in der Küche auf der Arbeitsplatte ist schon fast zu viel. Mir tut alles weh. Ich bin völlig überreizt. Seit fast einem Jahr kommt Markus jeden Mittwoch und ich sehne diesen Tag herbei. Ich bin süchtig nach dem Fick mit ihm, nach seiner herrischen Art, seinem Macho-Gehabe. Er hat jetzt wirklich alle meine Löcher so eingeritten, dass es mir Spaß bringt, seine Sahne zu schlucken und ihm meinen Arsch zu präsentieren. In klaren Minuten erkenne ich, dass er mich zu einer Schlampe gemacht hat, zu einer Drei-Loch-Stute, die ihrem Hengst zur Verfügung steht, wann und wie er es will. Ich bin mir auch klar geworden, dass er alles von mir verlangen kann, was er will. In solchen Nächten ekel ich mich vor mir selbst und nehme mir immer wieder vor, ihn zum Teufel zu jagen. Und dann ist er ...