1. Markus, ein ehemaliger Freund


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... da, nimmt mich wie er es will und ich bin seine gehorsame Stute.
    
    Langsam benimmt er sich an den Tagen, an denen er bei mir ist, wie der Hausherr. Es fehlt nur noch, dass ich ihn nackt bedienen muss. Mir wird klar, dass das auch noch kommen wird.
    
    Die Wochenenden mit Gerd sind schwierig. Wir leben nur noch nebenher im gleichen Haus. Zuerst wollte ich ihn nicht und seit ein paar Wochen schneidet er mich ganz offensichtlich.
    
    An einem Sonnabend nach dem Abendbrot frage ich ihn direkt, warum er mich nicht mehr anfasst. Ob er eine Geliebte hat. Das Lachen klingt mir noch in den Ohren. Lachend bekommt er die Worte, ich doch nicht, nun wirklich ich doch nicht, kaum heraus.
    
    "Ute, erst darf ich dich nicht anfassen, weil du es nicht willst und jetzt beschwerst du dich, weil ich deinen Willen respektiere. Ich glaube, wir sollten uns überlegen, ob wir überhaupt noch eine Ehe führen. Ich bin wirklich am Nachdenken, ob ich das so noch will. Ich weis nicht, was mit dir seit der Feier geschehen ist, aber ich muss dir sagen , dass ich bald keine Kraft mehr habe."
    
    Ich wollte und konnte ihm keine Antwort geben. Doch er hat Recht. Ist unsere Ehe noch zu retten. Es gibt eine einfache Antwort. Sie ist zu retten. Ich muss mich nur wieder selbst finden und Markus zum Teufel jagen. Aber will ich das, kann ich das. Einfacher ist es, Gerd zu sagen, dass unsere Ehe Geschichte ist.
    
    An diesem Abend liege ich neben meinem Mann, tue so als ob ich schlafe und denke zurück. Denke an die ...
    ... schönen Zeiten mit meinem Mann, an die langen Gespräche und auch an die Nächte mit ihm. Eigentlich hatte ich Alles und jetzt weis ich nicht, was ich wirklich will.
    
    An einem der nächsten Mittwochen erzählt mir Markus, dass Gerd ihn und seine Freundin für den nächsten Sonnabend eingeladen hat. Wir wollen mit Freunden, Verwandten und deren Partnern ein Jubiläum feiern. Es soll eine Überraschungsparty für mich werden und Gerd bittet um Verschwiegenheit. Sonnabend um 16 Uhr soll die Party starten.
    
    Ich bitte Markus nicht zu kommen, denn in mir kommen Fragen auf und ich werde nervös.
    
    Gerd
    
    Es ist alles vorbereitet. Ich habe meinen Job gekündigt und tief im Süden einen neuen Job angenommen, den ich in vierzehn Tagen antreten werde. Am Freitag werde ich unser Guthaben teilen und meinen Teil auf mein Konto überweisen. Dann werde ich für die Fete einkaufen und zum Schluss bei meinem Anwalt das Schreiben mit der Ankündigung der Scheidung abholen, das ich meiner Nochfrau übergeben werde. Mein Anwalt hat auch gleich das Schreiben mit meiner Forderung aus dem Ehevertrag formuliert. Es wird ein tüchtiger Schreck für Ute und ihre Eltern werden.
    
    Der Film aus den Aufnahmen ist fertig und die gesamten Aufnahmen liegen bei meiner Akte bei meinem Scheidungsanwalt. Also alles fertig für den letzten Akt meiner Ehe.
    
    Am Freitag Abend spüre ich, dass Ute hochgradig nervös ist und kurz vor einem Ausbruch steht. Hat Markus also wie erwartet die Überraschungsfete ausgeplaudert. Wenn die Beiden ...
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