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Cynthia 15
Datum: 11.03.2026, Kategorien: Porträt,
... Mir tat schon der Bauch weh vor lauter Lachen. Nach dem Essen begaben sich alle Gäste an eine Bar, die ebenfalls aufgebaut war und genossen eine Degestive. Nadine und ich tranken eine Cosmopolitan, Celine und Elke einen Erdbeer-Daiquiri und Paul entschied sich für einen Caipirinha, Christian für einen Whisky Sour. Als wir da so standen, verwandelte das Personal die Terrasse in einen Dance Floor. Ein DJ-Pult wurde aufgestellt und schon wurde der ganze Platz in buntes Licht getaucht mit Partymusik. Schnell wurde es ausgelassen und auch ich fand mich mit Nadine auf der Tanzfläche wieder. Unsere Begleiter standen weiter an der Bar und beobachtete uns. Offenbar war Nadine klar, das meine Lederteile nicht fix mit dem Kleid vernäht waren und so begann sie während wir tanzten eines nach dem anderen abzureißen. Nach dem dritten Song stand ich nur noch in meinem Transparentkleid da. Die Lederteile musste ich wohl neu machen, wollte ich das Outfit ein weiteres Mal tragen, den die verschwanden auf den Boden. Alles ließ ich mir dann aber auch nicht gefallen und so öffnete ich die Brosche ihres Kleides und schon stand sie nackt da. Der Stoff viel zu Boden und wurde unter den tanzenden begraben. ‘Wie du mir, so ich dir’, dachte ich und grinste sie an. Sie nahm es mir aber nicht übel und tanzte nun noch ausgelassener. Nach weiteren paar Tracks aus den Achtzigern, begaben wir uns dann zurück zu unseren beiden Männern. Kurz danach waren Paul und Nadine verschwunden. So stand ich also ...
... alleine mit Christian da und das Treiben um uns herum wechselte von ausgelassenem Tanzen zu ausgelassenen Sex. In jeder Ecke sah man Paare oder auch Gruppen die es in unterschiedlichsten Konstellationen miteinander trieben. Christian nahm meine Hand und wir schlenderten über die ganze Terrasse und den Garten. In einem Winkel sah ich Nadine, die mit Paul und einem weiteren Mann zugange war. Celine und Elke hatten sich auch in eine ruhige Ecke zurückgezogen und küssten sich innigst. Die anderen Girls konnte ich nicht ausmachen, außer Carmen, die wieder ganz in Lack mit zwei Herren an der Hand ins Haus verschwand. Christian schaute mich an und fragte: „Willst du da mitmachen, oder darf ich dir etwas zeigen?“ Obwohl ich schon wieder unglaublich geil war und eigentlich gerne gefickt werden wollte, so entfachte seine Aussage bei mir doch erhebliche Neugierde. „Was willst du mir zeigen?“, fragte ich. „Vertraust du mir und bist du bereit dich auf mich einzulassen?“, fragte er weiter. Er hatte meine Lunte gezündet und ich sagte: „Ja.“ „Na dann komm, lass uns auf dein Zimmer gehen“, und er nahm mich bei der Hand und wir gingen ins Haus. Im Zimmer angekommen sagte er: „Zieh dich aus und leg dich mit dem Bauch aufs Bett.“ Ohne groß nachzufragen, zog ich mich aus und legte mich hin. Er fesselte meine Hände mit Seidentüchern an die Bettpfosten und meine Beine ebenfalls. Keinerlei Gegenwehr kam von mir, ich fühlte mich wohl und sicher bei Christian. Völlig wehrlos lag ich nun da und ...