1. Cynthia 15


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Porträt,

    ... harrte den Dingen. Als Nächstes verband er mir die Augen und dann spürte ich wie mich etwas ganz Zartes an meinen Schulterblättern berührte. Es wanderte über meinen ganzen Körper bis hin zu meinen Fußsohlen und wieder zurück. Nach und nach wurde mir klar, es musste eine Feder sein. Überall ließ er sie hinwandern und in konzentrischen Kreisen immer näher an mein Paradies. In mir brodelte es vor Geilheit und meine Muschi war bestimmt glänzend nass. Dann begann er mit der Feder zwischen meine Pobacken zu streicheln und berührte auch meine Schamlippen. Elektrische Schläge zuckten durch meinen Körper.
    
    Immer intensiver bemühte er sich nun um meine Spalte und ich spürte wie die Welle sich in mir aufbaute. Ich hob leicht mein Becken so weit es mir möglich war, damit er auch an meine Perle kam. Als er diese dann mit der Feder berührte konnte ich es nicht mehr halten. Ich war an dem Punkt of no Return und mein Orgasmus fegte durch meinen Körper. Es spritzte aus mir heraus und unter mir wurde das Bett nass. Auch die Feder erwischte es und somit wurde sie etwas steifer, was Christian dazu nutzte meine Schamlippen zu teilen und sie in mein Loch gleiten zu lassen. Er begann mich mit dem Teil zu ficken und jagten mich so meinem zweiten Höhepunkt entgegen. Die Kompilation aus weicher Feder und hartem Stiel in mir machte mich total irre. Mit lauten Stöhnen und einen weiteren Schwall von Muschisaft kam ich erneut.
    
    Dann ließ er ab von mir und ich atmete tief durch. Leise stöhnte ich: ...
    ... „Nicht aufhören bitte.“ Nichts passierte und die Zeit kam mir endlos vor. Dann roch ich so etwas wie eine Duftkerze und mir schwante, was auf mich zukommen könnte. So kam es auch, schon spürte ich den ersten Tropfen heißen Wachses auf meinem Schulterblatt. Es war aber nicht unangenehm, anscheinend hielt er die Kerze weit über mir, weil die Hitze war erträglich. Meinen ganzen Rücken und auch die Schenkel bedeckte er nun mit dem Wachs. Nur die Pofalte und mein Fötzchen sparte er aus. Trotz des leichten Brennens auf meiner Haut spürte ich schon wieder wie die Erregung ungeahnte Ausmaße in mir annahm. Dann war es so weit. Der erste Tropfen fiel in meine Pofalte. Im ersten Moment brannte es, aber fast im selben Augenblick wich das Brennen einem Lustschmerz. Immer mehr Tropfen landeten jetzt in meiner intimen Zone und immer näher kam er meinen geschwollenen Schamlippen. Beim ersten Tropfen Wachs auf meinem Fötzchen zuckte ich noch zu sammeln, doch bei den weiteren streckte ich ihm so gut wie es ging meine Scham entgegen. Es kochte in mir und ich wollte nur noch kommen. Bei jedem weiteren Tropfen hoffte ich, dass er mich über Klippe stößt. Es dauerte aber bestimmt noch fünf oder sechs bis ich vollends explodierte und ein wirklich harter Strahl aus mir heraus schoss. Mein Körper bebte und wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Ich zuckte und kam und kam und kam.
    
    Nach einer gefühlten Ewigkeit beruhigte ich mich dann und spürte, wie Christian das harte Wachs von meiner Haut entfernte. ...
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