1. meine kleine Tochter


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Es waren aber auch sehr nette und schöne Frauen und als ich wieder so einigermaßen beweglich war, habe ich ihre Versuche genossen, mich zu fangen. Ja, es ging schon mal weit, sehr weit über das hinaus, was eigentlich ihre Aufgabe war.
    
    Ich bin eben doch ein Mann, der noch recht in Form ist und der lange Zeit dort gelebt hat, wo Gewalt und Schrecken das Leben bestimmt. Nicht, dass ich dort wie ein Eunuch gelebt habe, aber ich bin ganz ehrlich, es gab weder viele Möglichkeiten noch viele weibliche Angebote. Frauen, die meine Aufmerksamkeit erregen konnten, waren fast alle aus dem Gebiet, in dem unser Camp lag, geflohen oder schwer traumatisiert. Und das nicht wegen mir oder meiner Truppe. Leider, wirklich leider, stumpft der Krieg die Menschen furchtbar ab und es gibt viele schwer geschädigte Männer unter den Kämpfern. Dazu kommt noch das Frauenbild dieser Menschen. Ich will nicht weiter darauf eingehen, aber wir haben schreckliche Dinge gesehen und auch behandeln müssen.
    
    Es ist nur gut, dass ich gelernt habe, solche und ähnliche Dinge nicht zu dicht an mich ran kommen zu lassen. Ich meine emotional. Ich bin kein Arschloch, habe aber einen gesunden Selbsterhaltungstrieb.
    
    Kurz zu meiner Vergangenheit. Ich bin in einer wirklich kaputten Familie aufgewachsen. Mein Vater, nicht Papa, war Anwalt, beruflich ein guter Anwalt, persönlich ein ausgesprochenes Arschloch, was ich schon früh merkte. Meine Mama war eine eigentlich schöne Frau, liebenswert, aber leider hatte sie ...
    ... keine Kraft, sich von ihrem betrügenden, ekelhaften Ehemann zu trennen. Auf meinem Abi-Ball habe ich dem Wichser das Gesicht aus der Form gebracht, als er zu später Stunde eine unserer Lehrerinnen fast öffentlich auf der Tanzfläche gefickt hat. Heimlich machte er es wohl schon einige Zeit. Beide sind verheiratet und ihr Ehemann hatte wohl nicht den Mut, dieser offensichtlichen Demütigung entgegen zu treten. Ich habe es nicht für ihn getan, sondern für meine Mutter und er sah danach nicht gut aus. Drei Tage später schrie er mich zu Hause zwar an, es gab aber keine Anzeige, keine Strafverfolgung. Und was mich ein wenig freute, das Verhältnis mit seiner Geliebten war kaputt.
    
    Also könnt ihr euch meine Einstellung in einer Partnerschaft sicher vorstellen. Respekt und Treue waren mir wichtig, sehr wichtig. Nicht, dass ich nicht hier und da ein Verhältnis hatte, mit Freundinnen ausging, auch ins Bett ging, aber ich glaube, ich war immer ehrlich und respektvoll zu meinen Partnerinnen. Das schließt auch meine Einstellung zum Sex ein. Erst ihre Befriedigung und danach meine und eins mag ich sehr, ich verwöhne meine Frauen gerne oral. Muschi lecken und saugen ist für mich super. Machen nicht alle Männer gern.
    
    Auch wenn mein Vater ein betrügendes Arschloch war, hat er für seine Kinder gut gesorgt. Meine große Schwester hatte ihr Jurastudium fast abgeschlossen als ich mein Medizinstudium begann. Mit 25 Jahren war ich fertig und begann mich zu spezialisieren. Unfallchirurgie war meine ...
«1234...13»