-
Süße Rache
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... in den Arm genommen, noch mal geküsst und mit einem zarten Klaps auf den Po in die Küche geschoben. Beschwingt ins Bad, kurz frisch gemacht, Zähne geputzt und eine Hose und ein kurzes Hemd angezogen und zurück in die Küche. Tina hatte aufgedeckt und der Kaffee dampfte in der Tasse. Sie saß am Tisch und schaute aus dem Fenster. Ich trat hinter sie und legte meine Hände auf ihre Schulter, strich ihre langen flammend roten Haare zur Seite und küsste ihren Hals. Leise flüsterte ich. Guten Morgen, meine Kleine. Ich bin so froh, dass du da bist." Sie wollte aufstehen, ich drückte sie aber vorsichtig auf ihren Stuhl und setzte mich neben sie. "Schatz, lass mich erst einmal einen Kaffee trinken und richtig wach werden, denn ich denke immer noch, dass ich träume. Erzähl von deinem Gespräch mit deiner Mutter, von deine Sorgen und noch viel mehr von deinen Wünschen." Tina erzählte, dass sie gestern nach ihrer Schicht noch mit ihrer Mutter gesprochen hat. Eigentlich wollte sie nur einen Rat, aber dann haben sie fast eine Stunde miteinander gesprochen und ihre Mutter hat ihr neben dem erwünschten Rat auch offenbart, was ich schon erfahren hatte. Sie war danach sehr aufgewühlt und voller Sorgen und da es schon so spät war, ist sie dem Rat ihrer Mutter gefolgt und hat entschieden, nicht zu mir zu fahren und ist stattdessen ins Bett gegangen. Heute Morgen hat sie Tim fertig gemacht und hat ihn zur Vorbereitungsklasse der Schule gebracht. Dann hat sie es aber nicht ausgehalten ...
... und ist zu mir gelaufen. "Martin, ich weis nicht, wie wir es schaffen sollen, Mutter so krank, das Haus bald weg und wir ohne Wohnung, ich ohne abgeschlossene Ausbildung und dann mein Bruder und das Jugendamt. Das sind meine größten Sorgen und dann du. der Mann, zu dem ich mich so unheimlich hingezogen fühle, den ich ständig küssen möchte und, und. Und dann meine Verantwortung für meine Lieben, für Mutter und meinen kleinen Bruder. Es zerreißt mich einfach. Auf der einen Seite du und auf der anderen die Beiden. Martin, halt mich fest, ich weis nicht, was ich machen soll. Hilf mir bitte. Ich will dich und da ist aber die Verantwortung für die Familie." "Kleines, jetzt eins nach dem Anderen. Erst einmal muss ich was essen und du hast doch auch noch nicht richtig gefrühstückt. Also zugegriffen. Und dann reden wir miteinander und schon mal vorweg. Du bist nicht alleine. Ich bin zunächst für dich, aber auch für deine Beiden da." Sie drückte sich an mich und nach einem zarten Kuss frühstückten wir. Kurz aufgeräumt und dann auf die Terrasse und mit einer letzten Tasse Kaffee setzten wir uns auf die Bank und Tina kuschelte sich an mich. "Tina, es ehrt dich, dass du dich so um das Wohlergehen deiner Familie kümmerst und alles andere hinten anstellst. Aber so geht das nicht. Du must nebenbei auch an dich denken und must dein Studium abschließen. Wegen des Hauses habe ich heute einen Termin mit der Bank, die auch meine Bank ist. Was ich dort für Auskünfte erhalte, weis ich ...