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Süße Rache
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... diesen Küssen und erst, als ein LKW neben uns hupte, wachten wir auf und sahen uns an. "Martin, ich mag dich unheimlich und bin so eifersüchtig auf meine Mutter. Magst du mich auch und bin ich die Frau, von der du träumst. Ich hoffe es so sehr." Ich küsste sie noch mal. Es war wohl Antwort genug, denn sie legte ihren Kopf in meine Halsbeuge und schluchzte leise. "Kleine, setz dich wieder auf deinen Sitz. Wir müssen los. Die Arbeit wartet nicht." Als ich vor dem Gartenmarkt hielt, wusste sie wohl nicht, wie sie sich verhalten soll. Mit dem Heranziehen ihres Kopfes und einem langen Kuss nahm ich ihr die Entscheidung ab und sie zum Strahlen. "Darf ich heute Abend zu dir kommen?" "Willst du denn? Denke daran, dass du eine Verantwortung hast und auf Tim achten musst. Aber sonst gerne." Noch ein Kuss und sie lief in den Markt. Mein Gott, wohin soll das führen? Bin ich bereit, eine feste Beziehung mit einer viel jüngeren Frau einzugehen und was würde Susanne und auch Tim sagen. Ja, ich bin bereit und was daraus wird, wird die Zeit zeigen. Auf dem Weg nach Hause fuhr ich bei meiner Bank vorbei. Sie war zum Glück auch die Bank, die den Kredit für Tinas Vater gewährt hatte und nun die Maßnahmen zur Sicherung ihrer Rechte durchzog. Bei einem Kundenberater bat ich um einen Termin mit einem Verantwortlichen für diese Maßnahmen und hatte Glück. Schon am nächsten Tag konnte ich einen Termin erlangen. Zufrieden fuhr ich nach Hause und nahm auf dem Weg Tim und ...
... Bella mit. Die Beiden spielten erst einmal bei mir und dann gingen wir gemeinsam spazieren. Nach einem kurzen Abendbrot brachte ich Tim nach Hause und er versprach mir, schnell schlafen zu gehen. An diesem Abend kam Tina nicht und ich war doch ein wenig enttäuscht, hatte ich mich doch auf sie gefreut. Da ich erst spät eingeschlafen war, weckte mich Morgens die Klingel und noch nur mit einer Boxer bekleidet, öffnete ich die Haustür und wurde durch eine junge wilde Frau in den Hausflur gedrängt. Die Haustür wurde mit Schwung geschlossen und ich gegen die Wand gedrückt. Tina hängte sich an meinen Hals und umklammerte mit ihren Beinen meinen Körper. Die Küsse waren heiß und stürmisch und nicht nur ich, auch mein kleiner Freund erwachte. Erst nach vielen Küssen lies sie mich los und sah mich lächelnd an. Ihre Hand streichelte meine Wange und sie flüsterte leise. "Guten Morgen, ich habe mich so nach dir gesehnt. Gestern war es schon viel zu spät und ich musste erst das Gespräch mit Mama verdauen. Du hast Recht, das musste sie mir selber sagen. Können wir uns unterhalten. Ich habe so viele Sorgen und noch mehr Wünsche." "Kleines, lass einen alten Mann erst mal richtig wach werden. Geh bitte in die Küche und mach uns ein Frühstück. Viel Kaffee ist erwünscht. Ich mach mich ein wenig frisch und dann haben wir bis zum Beginn deiner Arbeit Zeit. Also husch, husch." Tina lachte und meinte nur, dass ich sie nicht immer Kleine nennen solle, sie sei doch schon groß. Kurz die Kleine ...