1. Süße Rache


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... sprechen.
    
    Bei der Bank wurde mir schnell klar, dass der Kauf des Hauses für mich keine Lösung war und ich mir wohl eine andere Bank suchen muss. So viel Arroganz, so viel Verlogenheit habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Mir wurde schnell klar, dass die Bank schon einen Käufer für das Haus hatte. Na, ein bisschen ärgern wollte ich sie denn doch. Da die Zwangsversteigerung noch in meinem Urlaub stattfinden soll, würde ich mich dort mal sehen lassen und schauen, was so läuft.
    
    Nach dem Termin rief ich Susanne an und besprach die nächsten Schritte mit ihr. Ich wolle nicht, dass irgendwas ohne ihr Wissen, ohne ihre Zustimmung erfolgt. Sie war zwar enttäuscht, dass sie ihr Zuhause verlieren wird, aber sah ein, dass wir schnell handeln müssen.
    
    Dann fuhr ich zu Tim und wartete auf meine Tina, die kurz nach ihrem Feierabend auch nach Hause kam und mir freudestrahlend in Gegenwart ihres Bruders um den Hals fiel. Tim schaute zwar ungläubig, sagte aber Nichts. Er ging ohne Murren ins Bett und dann machte ich Tina klar, dass sie erst einmal Beide zu mir ziehen müssen. Für sie schien es nicht so schlimm zu sein. Nur der Umzug machte ihr Sorgen, denn sie wusste nicht ob sie Möbel mitnehmen soll und kann. Wir legten fest, dass sie erst einmal alle Sachen von sich und Tim einpacken sollte und ich dann diese zu mir schaffen würde. Mit Susanne würden wir dann genau absprechen, was diese mitnehmen will. Da bei mir die beiden Gästezimmer schon teilweise möbliert sind, stellte sich die ...
    ... Frage, wo wir die Möbel, die den Drei gehörten, lagern konnten.
    
    Aber erst einmal der Umzug. Ich fuhr mit Tina schnell zu meinem Haus und holte die Umzugskartons, die von meinem Zuzug noch vorhanden waren und brachte diese zu Tina. Schnell die Kisten zusammengebaut und auf dem Flur bei den Zimmern hingestellt. Immer zwischendurch konnten wir es nicht sein lassen und tauschten kleine Zärtlichkeiten aus. Manchmal stieg in mir die Geilheit so hoch, dass ich mich gewaltig zusammenreißen musste und Tina nicht auf ihr Bett oder auf eine andere Liegemöglichkeit zu werfen und mich an ihrem jungen Körper zu vergreifen. Und ich hatte den Eindruck, dass ich da auf keine Gegenwehr gestoßen wäre.
    
    In einer solchen Situation nahm ich sie fest in den Arm, sah ihr tief in die Augen, küsste sie verlangend und flüsterte ihr zu.
    
    "Kleine, ich würde dich gerne vernaschen und verwöhnen, aber wir sollten uns dafür Zeit nehmen, um es zu genießen. Lass uns warten, bis wir das Gröbste fertig haben. Außerdem ist die Vorfreude die schönste Freude und ich hoffe, du läufst mir zwischenzeitlich nicht weg."
    
    "Schatz, eigentlich kann ich es kaum erwarten, aber ich hab auch ein bisschen Angst davor. Sei bitte vorsichtig dabei und ja, ich kann warten und hoffe, dass du mich so recht glücklich machst."
    
    Wir trennten uns und Tina meinte, dass sie morgen gleich anfangen würde, die Sachen zu packen. Sie hätte ja morgens Zeit. Ihr Dienst beginnt ja erst um 13 Uhr.
    
    Schon am nächsten Tag rief mich Tina ...
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