1. Süße Rache


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meinte nur, dass ich so liegen bleiben soll. Mit zarten Händen strich sie meinen Penis hoch und runter, schob ihren Körper auf meinen, rieb ihr Geschlecht an meinem Oberschenkel und dann hob sie sich und stieg auf mich. Mit beiden Knie neben meinem Körper stellte sie meinen Stamm auf und rieb ihr Geschlecht über meine Spitze, dabei wurde ihr Atem schneller und mit einen leichten Stöhnen senkte sie ihren Körper und ließ meinen Penis zwischen ihre Schamlippen hin und her gleiten. Obwohl ich sie gerne auf mich gezogen hätte, ließ ich sie agieren.
    
    Mit glänzenden Augen küsste sie mich noch mal und dann ließ sie sich fallen. Mein Stamm gilt in einem Ruck in ihren Schlauch und sie blieb mit meinem Stamm tief in sich ruhig sitzen. Es dauerte eine Weile bis sie begann sich leicht zu bewegen. Ich benötigte meine ganze Kraft, um mich zurück zu halten und nur zu genießen. Eng und warm fühlte sie sich an und dann sah ich ihre festen Hügelchen vor mir und konnte nicht anders und nahm sie in meine Hände und drückte sie zart. Tina begann mich immer schneller zu reiten und ich konnte in ihrem Gesicht sehen, wie ihre Erregung anstieg. Und dann hob sie sich so hoch, dass sie bald den Kontakt zu meinem Stamm verlor und ließ sich dann mit einem lauten Stöhnen einfach fallen. Das wiederholte sich mehrfach und dann brach ihr Orgasmus über sie herein. Mit einem Lächeln, das nicht von dieser Welt zu sein schien und hektischen roten Flecken im Gesicht brach sie auf mir zusammen und röchelte nach ...
    ... Luft.
    
    Schweißnass zitterte ihr Körper und sie brauchte Zeit, um wieder in diese Welt einzutauchen. Da ich noch nicht gekommen war, packte ich sie fest und drehte uns, so dass sie nun unter mir lag. Tina zog die Knie wieder an und ich versenkte meinen Sperr wieder in ihren gut geschmierten Schoß. Mit langen gefühlvollen Stößen hielt ich meine Erregung aufrecht und dann merkte ich, dass ich meine Erlösung brauchte. Tief und immer schneller schob ich meinen noch einmal anwachsenden Penis in ihren engen warmen Schlauch und als ich merkte, dass sich auch bei Tina ein neuer Höhepunkt auf den Weg machte, stieß ich noch ein paar mal tief in sie und dann war es auch bei mir so weit. Wirklich in letzter Sekunde zog ich meinen Stamm aus ihr raus und spritzte meinen Samen mit einem lauten Röhren auf ihren zuckenden Bauch.
    
    Ich wälzte mich neben Tina, nahm sie fest in den Arm und küsste sie so gut es meine pfeifenden Lungen es zuließen. Dabei streichelte ich zuerst ihr Gesicht und dann ihre Brüste, die sich mit ihrem schwer gehenden Atem hoch und runter bewegten. So lagen wir eine Weile und sahen uns mit einem Leuchten in den Augen an. Langsam beruhigten wir uns und dann meinte Tina.
    
    "Komm Schatz, lass uns ins Bad gehen und uns frisch machen. Ich bin total verschwitzt und rieche bestimmt schrecklich. Außerdem wird Tim bald wach und wird sich fragen, wo er ist und dann wird er mich suchen. Wie wollen wir dem Kleinen erklären, wie wir aussehen. Obwohl, eigentlich würde ich noch mal ...
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