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Süße Rache
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Romantisch
... noch zögerten wir wie Jugendliche, den letzten Schritt zu gehen. Irgendwann sah mich Tina an und meinte, komm, lass uns ins Bett gehen. Kurz ins Bad und noch mal die Zähne geputzt und dann war ich auch schon im Bett, nur mit einer Boxer bekleidet. Tina kam aus dem Bad und zog sich mit einem verschämten Lächeln aus. Noch bevor sie sich etwas überziehen konnte, meinte ich zu ihr. "Komm, meine schöne Geliebte, komm so wie du bist. So jung und so wunderschön." Ich hob das Zubett und Tina huschte zu mir und drückte ihren Körper an mich. "Du süßer Schleimer." Dann küssten wir uns wie Ertrinkende und ich fühlte meine Kleine so richtig an meinem Körper und auch mein Kleiner freute sich ungeheuer. Unsere Küsse wurden immer verlangender und meine Hand wanderte zu ihren festen und warmen Hügeln, deren Spitzen sich langsam aufstellten und fest wurden. Mit meinen Lippen und der Zunge umspielte ich diese und Tina begann leise zu stöhnen. Nach einiger Zeit schob ich sie auf den Rücken und küsste mich von ihren Brüsten wieder nach oben und knapperte an ihren Ohrläppchen. Über ihren Körper liefen leichte Wellen an Schüttelfrost und als ich mich dann in den Süden ihres Körpers bewegte, wurde sie unruhig und versuchte vorsichtig, von mir weg zu kommen. Ich ließ es nicht zu und als ich ihr Geschlecht mit meinem Mund erreichte, stöhnte sie langanhaltend und tief. Mit der Zunge teilte ich ihre Schamlippen und leckte über die inneren. Tina wurde feucht und nach erstem ...
... Zurückweichen drückte sie mir ihr Geschlecht entgegen und wühlte mit ihrer Hand in meinem Haar. Sie roch frisch nach Sex und schmeckte leicht nussig. Sehr angenehm. Mit der ganz ausgefahrenen Zunge bohrte ich mich in ihr Löchlein und ahmte einen Penis nach, der sie sachte penetrierte. Tina atmete stoßweise, drückte meinen Kopf fest an ihr Geschlecht und dann klammerte sie mich mit ihren Schenkeln fest. Ich bekam kaum noch Luft. Mit einem langen Seufzer stieß sie alle Luft aus ihren Lungen und begann am ganzen Körper zu zittern. Ihre Beine lockerten sich und ich bekam wieder Luft. Sie zog mich hoch und mit erstickter Stimme flüsterte sie immer wieder. "Oh Gott, wie ich dich liebe, wie ich dich liebe." Nach einer Weile wurde sie wieder ruhiger, küsste mich liebevoll und meinte, dass ich ihr Zeit geben sollte. Sie wäre noch nicht so weit. "Süße, du hast alle Zeit der Welt. Sag mir, was du willst und ich verspreche dir, dass ich nie etwas machen werde, was du nicht willst. Komm zu mir und lass uns noch ein wenig die Wärme unserer Körper genießen. Küss mich noch mal und dann schlaf gut." Tina kuschelte sich an mich, küsste mich zart und streichelte meinen Oberkörper. Dann war ich eingeschlafen. Es war noch früh, als ich wach wurde, weil eine warme Hand meinen Penis umfasste und er sehr auf diese Tätlichkeit reagierte und schon vor mir erwacht war. Tina zog mir die Boxer jetzt ganz nach unten und ich beeilte mich, ihr zu helfen. Mit einem Lächeln sah sie mich an, küsste mich und ...