1. Melonen in Afrika


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... aus Schmerz oder Lust war nicht gleich festzustellen.
    
    „Nein, nicht so tief...Ohhh... bitte..."
    
    „Halts Maul und genieß' es. Es wird für lange Zeit das Letzte sein, was in deiner Muschi steckt!"
    
    Owambo zog die Faust heraus und sorgte dafür, dass die Kette M. weiter nach oben zog. So hoch, bis die Afrikanerin nach M's Schamlippen greifen konnte
    
    „Was machst du da?" schrie M.
    
    „Das wirst du gleich merken"
    
    Owambo jagte ohne zu zögern eine Dicke Nadel zuerst durch die rechte, dann durch die linke Schamlippe. Obwohl M laut vor Schmerz brüllte führte der Leutnant einen kleinen Bolzen durch die beiden entstandenen Löcher, dann fädelte sie einen Schäkel über die Enden des Bolzens und sicherte sie mit Muttern. Der Schäkel zog ihr Schamlippen nach unten. Außerdem war M.s Muschi nun versperrt.
    
    „Der General wollte ausdrücklich keinen Ring, den könntest du ja als Schmuck missverstehen. Mit dem Schäkel soll dir klar sein, dass Du in Zukunft nützlich sein wirst -- und deine Muschi erst mal außer Funktion ist!"
    
    „Warum?"
    
    „Dass weißt Du doch, er hat's dir doch erklärt. Und jetzt machen wir dich mal fertig."
    
    Eine halbe Stunde später stand eine veränderte M. mitten im Raum. Statt Stiefeletten trug sie nun goldene Over-Knee-Stiefel. Ihr Gürtel war gegen ein enges Korsett getauscht worden, dass ebenfalls Goldfarben war. Ihre Arme waren hinter ihrem Rücken mit Handschellen gefesselt. Dadurch wurden ihre Brüste nach außen gedrückt und noch prominenter. Zwischen ihren ...
    ... Lippen glänzte ein goldener Knebel. Der Clou war das goldene Halsband auf dem ihr Name in Brillanten stand. Nicht der ursprüngliche Name von M. sondern ihr neuer: „Melons".
    
    Melons stöhnte, sie wusste nicht was noch passieren würde. Ein Fehler vor vielen Jahren hatte sie hierhin gebracht. War's überhaupt ein Fehler, dass sie nicht mit dem schwarzen Bürschchen getrieben hatte? Fragte sie sich. Das Metallding zwischen ihren Beinen und der Knebel im Mund machten ihr aber klar, dass sie wohl etwas falsch gemacht hatte.
    
    Wie falsch sollte sie noch merken.
    
    „Da ist sie ja meine Jugendliebe!" strahlte der General, als Melons vor ihm stand. Owambo hatte eine Leine an dem Schäkel zwischen ihren Beinen angebracht und Melons so über den Hof geführt. Melons musste sich darauf konzentrieren, auf ihren 10 cm Absätzen nicht zu stolpern und gleichzeitig schnell genug zu sein, damit die Leine nicht zu sehr an ihren Schamlippen zog. Dass ihre Melonen hin und her pendelten und die Soldaten kräftig johlten registrierte sie dabei gar nicht.
    
    „Gut siehst du aus und endlich trägst du auch den Namen, den du verträgst. Ich hab' dich in meiner Erinnerung immer Melons genannt. Schön, dass du den Namen jetzt mit Stolz trägst"
    
    Das tat sie ganz und gar nicht, aber außer Stöhnen blieb ihr keine Art des Protestes.
    
    „Und jetzt zeig' ich dir wo du in Zukunft wohnst!"
    
    Er ging voran in sein Hauptquartier, dort hatte er ein konservativ eingerichtetes Büro. Neben dem herrschaftlichen Schreibtisch stand ...