-
Melonen in Afrika
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... man einen Handabdruck auf ihrer Haut sehen konnte. Und ihre Brüste hin und her pendelten. Als er einen Finger in ihren Po steckte, merkte er, dass er dort Neuland betreten würde. Ohne Gleitmittel würde es nicht gehen. Er schaute sich suchend um, woraufhin sein Kumpel meinte „Traust Du dich doch nicht?" „ich brauche was zum Schmieren" „Wir sind in einer Werkstatt, nimm Öl oder Fett" „Gute Idee!" Frisches Motoröl schmierte nun plötzlich eine ganz andere Art von Kolben, als er seinen steifen Penis aus der Hose holte und ihn mit der goldenen Flüssigkeit einrieb. „Nnngggeenn....Nnnnooo...NNgggIiii" lautete der hörbare Kommentar von M. als der gut geschmierte Schwanz ihren Schließmuskel durchbrach. Mit einigen heftigen Stößen drang er so tief vor, wie es eben ging. Sie erbebte, schrie innerlich und ihre dicken Brüste schwangen heftig hin und her. Nein, er sollte endlich aufhören. Der erste Schwanz der in ihrem Arsch steckte, war kein Genuss, sondern schmerzhaft und eine totale Demütigung... Nach fünf Minuten zog der Kerl sein entladenes Glied mit einem Schmatzer aus ihrem Anus. „Wow, geil!" „Dann bin ich ja jetzt dran" meinte der andere Kerl. In diesem Moment ertönte eine scharfe weibliche Stimme „Was ist denn hier los? Was macht ihr denn mit meiner Ware?" Unbemerkt war eine große Afrikanerin in einem militärischen Kampfanzug in die Halle getreten. Sie sprach mit einem leichten französischen Akzent. „Hey Du Ficker, pack deinen Schwanz ...
... weg und lass diesen Arsch in Ruhe. Und Du da, lass ihn gleich in der Hose. Die Schlampe gehört mir!" Im ersten Moment war den harten Jungs eher danach, dieser frechen Tante die Fresse zu polieren. Aber nach wenigen Sekunden überlegten sie es sich anders, zu militärisch waren die Bewegungen der Frau, außerdem trug sie eine Heckler & Koch am Gürtel. Sie wirkte als ob sie wusste, wie man damit umgeht.. Also gaben die Kerle klein bei. M. versuchte, immer noch durch den dicken Lederkragen behindert, zu sehen oder zu verstehen, was dahinter ihr vorging. Im Moment wandte sie den zwei Männern und der Frau nur ihren weiß glänzenden Arsch im Halbdunkel des Hangars entgegen und war ansonsten unbeweglich. „ich bin Lt. Owambo und habe den Auftrag das Objekt in die Hauptstadt meines Landes zu bringen. Aber so wie ihr Euch das gedacht habt, funktioniert es nicht. Ich kann die Tante nicht angeschnallt auf einer Palette mitnehmen. Wir sind nicht mit einer Transportmaschine hier, sie muss selbst zum Flieger laufen! Macht sie von der Palette los!" Wenige Minuten später stand M. vor der Afrikanerin. Ihre dicken Brüste schwangen hin und her. Nackt bis auf Gürtel und Stiefeletten, die Hände auf dem Rücken gefesselt und immer noch mit einem dicken Knebel im Mund. Auch der dicke Dildo, der genoppte Herkules, steckte noch in ihrer Vagina. Auf Anweisung des Leutnants hatten die Männer damit begonnen, sie mit einer Unzahl von Lederriemen zu verschnüren. Die ersten oberhalb der Brüste, der ...