1. Melonen in Afrika


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... ein eher ungewöhnliches Möbel: Ein großer goldener Käfig. Eigentlich sah er wie ein Vogelkäfig aus, nur dass er fast zwei Meter hoch war. Aber er war nicht breiter als sonst, genaugenommen war er sehr eng.
    
    Aktuell stand die Vorderseite des Käfigs auf. Owambo drehte Melons um ihre eigene Achse und stieß sie rückwärts in den Käfig. Melons stolperte, konnte aber nicht fallen, einfach weil zu wenig Platz war. Sie stieß gegen das rückwärtige Gitter, während Leutnant Owambo den Käfig verschloss. Melons konnte sich in dem engen behàlter kaum bewegen, eine Aussparung auf der Vorderseite sorgte dafür, dass ihre Brüste außerhalb des Käfigs hingen.
    
    „Was werden wir für einen Spaß haben" meinte der General als er die Brüste tätschelte.
    
    „Welche Schlampe aus einer Vorstadt kann schon von sich sagen, dass sie in einem goldenen Käfig leben darf? Du darfst also ein bisschen stolz sein!"
    
    „Für dich gelten aber ein paar Regeln, meine Schöne: Du verbringst in Zukunft 23 Stunden am Tag in deinem persönlichen Käfig, also gewöhn' dich schon mal an das Schlafen im Stehen. Die eine Stunde muss für Hygiene, Waschen und Essen reichen. Zum Abschluss wird dich einer meinen Soldaten in den Arsch ficken -- und das jeden Morgen. Vorne geht ja nicht mehr..." ...
    ... Während Melons ihn mit ganz großen Augen anstarrte, grinste der General nur und kratzte sich an seinem halben Ohr.
    
    „Ach da ist noch was..." Dabei nickte er seiner Soldatin zu. Owambo schob einen Eisenstab seitlich durch den Käfig, wodurch Melons fest an die Vorderseite gepresst wurde, es gab für sie keine Möglichkeit mehr sich zu rühren...
    
    Der General drehte sich um und winkte einen Mann herbei, ein Weißer, von oben bis unten tätowiert.
    
    „Meister sie können anfangen"
    
    Kurz darauf war das Summen einer Nadel zu hören...
    
    Es war dunkel geworden. Melons hatte ihre ersten Stunden in ihrem Käfig verbracht. Der Käfig hing jetzt etwas über dem Boden. Sie musste vorsichtig atmen, damit nicht alles ins Schwingen geriet. Sie war schon länger alleine, der General und alle anderen waren gegangen. Der Raum war dunkel, nur zwei Spots gaben Licht. Sie waren genau auf ihre Brüste der Körbchengröße J gerichtet, auf ihre großen Melonen, die sie aus ihrem miesen Viertel, ins Internet und schließlich in diesen Käfig gebracht hatten.
    
    Durch das Licht konnte man auf jeder Brust Tätowierungen sehen, man konnte sie sogar lesen. Auf jeder Brust der stand ein Wort in gotischen Buchstaben:
    
    Auf der rechten Brust „White" auf der Linken „Trash"!
    
    „White Trash" 
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