1. Melonen in Afrika


    Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... nackt und gefesselt vor ihm stand.
    
    „Schön dich zu sehen M.!. Es war ein langer Weg bis hierhin für uns beide, aber jetzt treffen wir endlich wieder zusammen! Willkommen in Afrika!"
    
    „Mmmmhhh" Was wollte der Typ von ihr? Wer war das? Ein großer Schwarzer behauptet sie zu kennen. M. fiel nichts dazu ein...
    
    „Bei den vielen Kerlen die du gebumst hast, ist es kein Wunder, dass Du dich nicht an die Jungs erinnerst, die Du links hast liegen lassen. Erinnerst Du dich an das Flüchtlingsheim gleich neben Eurem Viertel, an die Afrikaner die da untergebracht waren? Ich vermute schon, denn Euer ganzes Viertel, nur Subproletariat und Sozialhilfeempfänger hat auf uns herabgeblickt. Denn ihr wart ja weiß und wir nur erbärmliche Schwarze. Weiße Vorherrschaft, was für ein Witz!
    
    Und dann war da der dünne schwarze Junge, der dieses Mädchen anhimmelte, dass mit 16 schon größere Titten hatte als alle andere. Das Mädchen, das mit allem und jedem bumste. Nur nicht mit dem schwarzen Jungen, der so furchtbar in sie verliebt war. Du hast gelacht und einen rassistischen Witz nach dem anderen gerissen, und mir ins Gesicht gesagt, du würdest nie einen Schwarzen vögeln...
    
    In diesem Moment fiel ihr das junge verliebte Gesicht wieder ein und wie sie ihn ausgelacht und weggestoßen hatte. M. ahnte, das es jetzt nicht besser für sie würde. Könnte sie doch mit ihm reden, aber sie hatte immer noch den Knebel im Mund. Und es sah nicht danach aus, dass sich das ändern würde.
    
    „Wir wurden bald ...
    ... abgeschoben, zurück in den Bürgerkrieg. Den ersten von vielen, über viele Jahre hinweg. Den letzten habe ich gewonnen, schon vor ein paar Jahren. Plötzlich hatte ich Zei,t mal ins Internet zu schauen und wen sehe ich da plötzlich? Die Tittenqueen aus der verrufenen Vorstadt als Internetstar. Die MILF mit dem Superbusen, das späte Fotomodell..."
    
    Er griff nach ihrem Busen.
    
    „Die billige Schlampe, eine dumme Rassistin, hatte es geschafft: Vom weisen Abschaum zum Internetstar."
    
    Plötzlich nahm er einen ihrer Nippel und verdrehte ihn um fast 360°. Dieses Mal schrie sie so laut, dass man es selbst durch ihren Knebel hörte.
    
    „Oh, Du sprichst doch zu mir! Das ist gut. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Jetzt muss ich mich ein bisschen um meine Amtsgeschäfte kümmern. Währenddessen wird sich Leutnant um dich kümmern und dich auf deine zukünftige Aufgabe hier vorbereiten."
    
    Mit diesen Worten wandte er sich ab und verschwand im Haus.
    
    Der weibliche Leutnant griff M. in die Haare und zog die zappelnde Nackte mit den hin und her schlackernden Brüsten mit sich.
    
    „Nein, nein bitte nicht"
    
    M. war den Knebel endlich los, aber dafür hing sie nun an den Handgelenken an einer Kette von der Decke. Ihre Füße schwebten wenige Zentimeter über dem Boden.
    
    Die Afrikanerin hatte ihr gerade den dicken Herkules Dildo aus der Muschi gezogen. Nach dem er stundenlang dort gesteckt hatte, war das nicht so einfach, aber irgendwann kam er doch aus ihr heraus. Ihre Spalte stand deutlich auf. ...
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