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Melonen in Afrika
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... nächste darunter, der letzte knapp über ihren Knien, so dass sie mit ganz kleinen Schritten gehen konnte. M. war immer noch total verwirrt, warum passierte das mit ihr? Warum behandelte man sie wie ein Stück Ware? „Los, Du Schlampe! Beweg dich" die Afrikanerin packte sie am Arm und stieß sie vorwärts aus dem Hangar. Draußen war es kühl, da sie de facto nackt war, fror sie sofort. Ihre Nippel wurden hart. Mit kleinen Schritten stöckelte sie über den Asphalt Richtung Flugzeug. Obwohl es heller Tag war, nahm niemand Notiz. Zu abgelegen waren Flugplatz und Hangar. In der alten zweimotorigen Maschine wurde sie in eine Nische gestoßen. „Hinknien!" Sie ließ sich auf die Knie fallen. Die Schwarze griff an ihren Lederkragen und schnappte den Ring in einen Karabiner, der an der Bordwand befestigt war. Bewegungsfreiheit gab es so kaum, ihre Brüste wurden gegen die Außenhaut des Flugzeugs gedrückt, während ihr Hintern in den Flugzeuggang ragte. „Richte dich darauf ein, dass du hier ein paar Stunden bleibst. Die Maschine ist ein alter Seefernaufklärer. Nicht schnell, aber sie kann 18 Stunden in der Luft bleiben und wenn es nötg ist, auch extrem tief fliegen. Und wann hattest Du schon mal einen Privatflug?" Dabei tätschelte sie M.s Hintern. M. registrierte dass die Motoren lauter und das Flugzeug immer schneller wurde, dann waren sie in der Luft... ...viele Stunden später setzte die Maschine hart auf. M. hatte die ganze Zeit nackt in ihrer Nische gekniet, sie war ...
... steif, ihre Glieder waren eingeschlafen. Sie hatte stundenlang gegrübelt warum und vom wem sie entführt wurde. „Hoch mit dir!" Die Afrikanerin löste den Haken und stellte sie grob auf die Beine. „und jetzt raus!" Draußen war es brutal heiß, die Luft flimmerte. Vor ihr breitet sich eine Art Halbwüste aus. Am Rande der Piste standen Militärlaster und einige Einheimische starrten auf die nackte Weiße mit den riesigen Brüsten, die aus dem Flugzeug kam. „Willkommen in Africa" meinte Leutnant Owambo grinsend zu M. „Du musst keine Angst vor den Kerlen haben, sie werden es nicht wagen, dich anzufassen! Sie wissen, wem du ab jetzt gehörst!" „Mmmhhmm!!!" Sie protestierte heftig, aber unhörbar. Sie gehörte doch niemandem! Sie versuchte sich loszureißen, sie schüttelte sich aber der Griff der Soldatin war eisenhart. „Geduld, du wirst ihn gleich treffen!" Nach einer Fahrt auf der Ladefläche eines Toyotas durch die eintönige Landschaft erreichten sie ein großes Anwesen, das von einer hohen Lehmmauer eingefasst wurde. Wachen öffneten ein Tor, daher zeigte sich eine kleine aber feine Palastanlage; halb arabisch, halb afrikanisch, die von Armeebaracken umgeben wurde. Vor dem Haupteingang stand ein großer Schwarzer in einer Uniform ohne Rangabzeichen. Die brauchte er auch nicht, alle um ihn hielten respektvollen Abstand. Der große Man war stark und kampferprobt. Sein Gesicht und seine Arme waren voller Narben, von einem Ohr gab es nur noch Reste. Er grinste breit als M. ...