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Melonen in Afrika
Datum: 12.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... dass ich mit meinen Phantasien nicht alleine bin. Meine kleinen phantastischen BDSM-Geschichten stehen in dieser Tradition, allerdings aus europäischer Sicht und eingebettet in die Gegenwart. Natürlich sind alle Figuren frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Melonen in Afrika (Melonen II) Am Rande der Stadt kurvte der graue Transporter auf einen alten Militärflughafen. Am letzten der Hangars bremste er kurz, hupte und schon öffnete sich das große Schiebetor soweit, dass der Wagen hindurch passte. Das Tor schloss sich gleich dahinter. Nachdem der Wagen gehalten hatte, sprangen zwei Männer heraus und hoben die vermeintliche Haushaltswarenkiste aus dem Wagen. Eine Seite der Kiste wurde geöffnet und M., immer noch streng mit Ketten und Lederbändern gefesselt, wurde auf einer Palette herausgezogen. Sie blinzelte in das plötzliche Licht und fragte sich, was jetzt kommen würde „Mmmm..." An ihrer Knebelung hatte sich nichts geändert. Drei Männer begafften die nackte Milf auf ihrer Transportpalette. Geradezu zwanghaft griffen sie nach ihren üppigen Brüsten, drückten und kneteten das pralle Fleisch. Der Fahrer griff zu seinem Smartphone und rief den Auftraggeber an. „Wir sind am Flugplatz, bis jetzt kein Problem, die Ware ist natürlich unbeschädigt." „Prima! Ihr müsst aber noch eine Stunde überbrücken, der Flieger musste seine Route ändern." „Mist, das Warten ist nicht ohne Risiko." „Ich weiß, hier ein kleiner Bonus: Ihr dürft mit ...
... ihr spielen, aber sorg dafür, dass ihr nicht zu viel Unsinn mit ihr anstellt. Keine Spuren im Gesicht oder an den Titten! Ist das klar?" „Ja Boss!" „Eh, der Chef meint wir dürfen Spaß haben, aber nur unten und hinten. Gesicht und Titten sind tabu!" „Geil!" Die zwei Männer griffen sich M. und lösten ihre Fesselung soweit, dass sie ihr Hinterteil anheben konnten, soweit bis Muschi und Anus sichtbar wurden. M. versuchte ihr Bestes um sich wehren, aber ihre Möglichkeit der Gegenwehr waren gering. Sie versuchte eher instinktiv ihren Arsch zur Seite zu drehen und den Fingern zu entkommen die sie betasteten und ihre Spalte erkundeten. „ich denke, ich habe Lust auf einen kleinen Arschfick" meinte einer der Kerle, als er den Ledergurt, der durch ihren Schritt lief, löste und damit begann den Kugeldildo aus ihrem Hintern zu ziehen. Sie schrie und stöhnte -- immer noch nahezu unhörbar -- hinter ihrem Knebel. „ich glaube die Alte hat Spaß" In Wahrheit hatte sie Angst, sie hatte jede Menge Kerle gevögelt, aber anal war immer ihr persönliches Tabu gewesen. Und jetzt, hier in einer Halle und völlig wehrlos, sollte diese Grenze fallen... Er quittierte ihr heftiges Stöhnen mit einem kräftigen Schlag auf ihre Arschbacken, so kräftig, dass man einen Handabdruck auf ihrer Haut sehen konnte. Und ihre Brüste hin und her pendelten. Als er einen Finger in ihren Po steckte, merkte er, dass er dort Neuland betreten würde. Ohne Gleitmittel würde es nicht gehen. Er schaute sich ...