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Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... Tisch, aber diesmal halfen sie mir, mich darauf zu legen , auf dem Rücken, exponiert, verletzlich. Die kalte Oberfläche ließ mich erschauern. "Arme über den Kopf," befahl Frau Müller. Ich gehorchte. Jenny hielt meine Handgelenke sanft fest, während Sandra sich um meine Knöchel kümmerte. Nicht schmerzhaft, aber bestimmt. Ich war festgehalten, hilflos. Die Glöckchen klingelten bei jedem nervösen Atemzug. "Weißt du, was jetzt passiert, Kelly?" fragte Frau Müller und beugte sich über mich. "Nein, Herrin." "Wir werden dir zeigen, was es bedeutet, wirklich akzeptiert zu werden." Ihre Finger strichen über meinen Bauch, leicht wie Federn. "Jeder hier wird dich berühren. Nicht um dich zu erniedrigen, sondern um dir zu zeigen, dass du gewollt bist. Begehrt wirst. Verstehst du?" Mein Atem ging schneller. "Ja, Herrin." "Wenn es zu viel wird..." "Weihnachtsstern. Ich weiß, Herrin." Sie nickte zufrieden. "Thomas, fang an." Thomas trat vor, seine Hände unsicher. Er berührte meine Wade, streichelte langsam nach oben. "Du bist wunderschön, Kelly," murmelte er. "Das habe ich immer gedacht, aber ich dachte, du wärst nicht interessiert." Die Berührung war elektrisch. Ich biss mir auf die Lippe. Als nächstes kam Markus. Seine Hände auf meinen Oberschenkeln, kräftig und warm. "Ich mag diese verletzliche Seite von dir," sagte er leise. "Danke, dass du sie uns zeigst." Einer nach dem anderen kamen sie. Sandras Hände auf meinem Bauch. Ein Kollege namens ...
... Stefan, dessen Finger über meine Arme strichen. Sogar die normalerweise so zurückhaltende Andrea aus der Personalabteilung berührte meine Schultern, flüsterte: "Du bist tapfer." Jede Berührung fühlte sich wie eine Vergebung an. Wie eine Akzeptanz. Wie eine Anerkennung dessen, was ich war. Dann kam Jenny wieder zu mir. Sie beugte sich über mich, ihr Gesicht nah an meinem. "Darf ich?" flüsterte sie. "Ja," hauchte ich. Ihre Lippen berührten meine , weich, fragend, zärtlich. Die Glöckchen klingelten wild, als mein ganzer Körper erbebte. Der Kuss vertiefte sich, ihre Zunge fand meine, und ich stöhnte in ihren Mund. Als sie sich zurückzog, waren ihre Wangen gerötet. "Ich wollte das schon so lange tun," gestand sie. "Ich auch," flüsterte ich zurück. "Ich habe mich nur nie getraut." Frau Müller trat wieder vor. "Letzte Frage, Kelly. Möchtest du mehr?" Ich wusste, was sie meinte. Mein ganzer Körper schrie nach Erfüllung, nach Release. Das Höschen mit den Glöckchen war durchnässt, mein Atem ging in kurzen Stößen. "Ja, bitte, Herrin," flehte ich. "Bitte." "Dann zeig uns, wie sehr du es willst." Ihre Hand glitt über meinen Bauch, tiefer. "Zeig uns, wie schön du bist, wenn du dich hingibst." Ihre Finger fanden den Rand des durchsichtigen Höschens, schoben ihn zur Seite. Die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut ließ mich keuchen. "Schau sie dir an," sagte Frau Müller zur Gruppe. "Schau, wie schön sie ist. Wie perfekt." Ich hätte mich schämen sollen, so ...