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Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
Weihnachten ist zwar eigentlich rum, aber ich wollte mal schauen, ob euch die Geschichte hier gefällt. Hoffe, das ist okay so und der richtige Ort für solche Stories. Wenn das gegen irgendwelche Regeln verstößt, dann lösche ich das natürlich gerne wieder! Vielen lieben Dank! Kelly the Sub In unserem Büro gibt es jedes Jahr diese Weihnachtsfeier, und für die meisten Leute ist sie das absolute Highlight. Ich hingegen finde diesen ganzen Weihnachts-Kitsch unerträglich. BTW, Ich bin Kelly, 26 Jahre alt, bin blass, nerdig und ziemlich unauffällig. Niemand schaut mich zweimal an, was mir eigentlich immer recht war. und ich arbeite halt in diesem Büro, was eigentlich ganz nett ist. Aber dann kam alles irgendwie anders: Vor drei Wochen, in der Mittagspause, machte ich den Fehler, meine wahre Meinung zu äußern. "Ich verstehe einfach nicht, was daran so toll sein soll," sagte ich zu Jenny, meiner Kollegin vom Nebenschreibtisch. "Rentiergeweihe, Wichteln, Last Christmas… WÜRG! Dieser ganze Kram ist so super doof! " Jenny starrte mich an, als hätte ich gerade ein Verbrechen gestanden. "Das ist doch nicht dein Ernst, oder?" "Doch," antwortete ich. "Es ist jedes Jahr dasselbe. Langweilig und..." "Das musst du zurücknehmen!" Jennys Stimme wurde lauter, und plötzlich schauten auch die anderen zu uns herüber. "Was ist denn hier los?" Das war Markus aus der Buchhaltung. "Kelly hat gerade gesagt, dass sie unsere Weihnachtsfeier scheiße findet," erklärte Jenny ...
... mit verschränkten Armen. Innerhalb von Sekunden stand die halbe Abteilung um mich herum. Alle redeten durcheinander, warfen mir vor, die Stimmung zu verderben, keine Teamplayerin zu sein. "Das sollte Frau Müller erfahren," sagte schließlich jemand, und die anderen stimmten zu. Mein Herz begann zu rasen. Marina Müller war unsere Abteilungsleiterin , streng, elegant, und absolut unnachgiebig, wenn es um die Unternehmenskultur ging. Eine Stunde später saß ich in ihrem Büro. Sie trug einen maßgeschneiderten schwarzen Hosenanzug, ihr dunkles Haar war zu einem strengen Dutt gebunden. Als sie mich ansah, fühlte ich mich plötzlich sehr klein. "Kelly," begann sie mit dieser tiefen, kontrollierten Stimme, die mir immer Gänsehaut bereitete, "mir wurde berichtet, dass Sie unsere Weihnachtstradition als... wie war das Wort... 'Kram' bezeichnet haben." "Frau Müller, ich..." stammelte ich. "Lassen Sie mich ausreden." Sie stand auf und kam um den Schreibtisch herum, lehnte sich dagegen und verschränkte die Arme. "Diese Feier ist wichtig für den Teamgeist. Für die Moral. Und Sie haben das vor allen anderen lächerlich gemacht." Meine Wangen brannten. "Es tut mir leid. Ich wollte nicht..." "Was Sie wollten, ist irrelevant." Ihre Augen musterten mich von oben bis unten, und ich fühlte mich plötzlich nackt unter diesem Blick. "Die Frage ist, was wir jetzt tun." Eine lange Pause folgte. Mein Herzschlag dröhnte in meinen Ohren. "Ich habe eine Idee," sagte sie ...