-
Bestrafung auf der Weihnachtsparty
Datum: 14.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... schließlich. "Sie werden an der Party teilnehmen. Aber nicht als normale Gästin." "Was... was meinen Sie?" Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. "Sie werden eine Lektion in Demut lernen. Vor allen anderen." Sie trat näher, und ich konnte ihr Parfüm riechen , teuer, blumig, berauschend. "Sie werden gezüchtigt werden. Öffentlich." Mein Atem stockte. Ich sollte aufstehen, protestieren, gehen. Stattdessen blieb ich wie erstarrt sitzen, während eine seltsame Hitze sich in meinem Unterleib ausbreitete. "Ich... ich verstehe nicht genau..." "Oh, ich denke, Sie verstehen sehr gut." Ein leichtes Lächeln spielte um ihre Lippen. "Die Frage ist: Stimmen Sie zu?" "Ich brauche meinen Job," flüsterte ich. "Das ist nicht, was ich gefragt habe." Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. "Ich brauche Ihre ausdrückliche, freiwillige Zustimmung, Kelly. Ja oder nein?" Mein ganzer Körper vibrierte. "Ja," hauchte ich. "Ja, ich stimme zu." "Freiwillig?" "Ja. Freiwillig." Ihr Lächeln wurde breiter. "Gut. Sehr gut, Kelly." Sie richtete sich auf. "Sie werden am Freitag eine Stunde vor Beginn der Party erscheinen. Verstanden?" "Ja, Frau Müller." Als ich ihr Büro verließ, zitterten meine Beine so sehr, dass ich mich an der Wand abstützen musste. Ich hatte gerade zugestimmt, öffentlich bestraft und damit gedemütigt zu werden. Zurück an meinem Schreibtisch konnte ich mich kaum konzentrieren. Jedes Mal, wenn meine Kollegin Jenny ...
... zu mir herübersah, kribbelte meine Haut. Jedes Mal, wenn jemand vorbeiging, fragte ich mich, ob sie wussten, was passieren würde. Die nächsten zwei Wochen waren eine Qual. Nachts lag ich wach und stellte mir vor, was Frau Müller mit mir vorhatte. Meine Fantasien wurden immer expliziter, immer detaillierter. Und immer, wenn ich daran dachte, musste ich die Hand zwischen meine Beine schieben, um eine komische, ungewollte, pochende Sehnsucht zu stillen. Dann kam endlich Freitag. Ich kam eine Stunde früh, wie befohlen. Das Büro war fast leer, nur aus dem Konferenzraum hörte ich Stimmen , das Catering-Team beim Aufbauen. Frau Müllers Bürotür stand einen Spalt offen. Ich klopfte leise. "Herein!" Sie saß hinter ihrem Schreibtisch, heute in einem dunkelroten Kleid, das ihre Figur betonte. Neben ihr auf dem Tisch lag eine kleine Schachtel. "Pünktlich. Gut." Sie stand auf und kam zu mir. "Schließen Sie die Tür ab." Mit zitternden Fingern drehte ich den Schlüssel um. Das Klicken hallte durch den Raum wie ein Todesurteil. "Ziehen Sie sich aus," sagte sie ruhig. "Hier? Jetzt?" Meine Stimme war dünn und atemlos. "Ja, hier und jetzt. Alles außer Ihrer Unterwäsche." Sie lehnte sich gegen ihren Schreibtisch und beobachtete mich. "Oder haben Sie es sich anders überlegt?" "Nein, ich..." Ich schluckte schwer. "Nein, ich hab ja zugestimmt." "Dann los." Mit bebenden Händen öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse. Ihre Augen ließen mich nicht los, verfolgten ...