1. Silvester bei Anke


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... diesen Hintern werfen können. Ich gebe zu, es war nicht die feine Art, doch die Neugier siegt meistens über die Vernunft und so konnte ich eine kleine Show genießen. Klatschnass stieg sie damals aus der Dusche und zeigte mir unbewusst alles, was ihr Körper so hergeben wollte. Sie hatte sehr kleine Brüste, doch ihr prachtvoller Arsch sowie die perfekt getrimmte Vorzeigemuschi ließen mich auf meine Kosten kommen. Damals war ich noch mit Katja zusammen, hätte allerdings alles für eine Nacht mit Anke gegeben.
    
    „Milch und Zucker?", fragte Anke und riss mich aus meinen Gedanken.
    
    „Gerne", antwortete ich und versuchte schleunigst, ihren nackten Körper aus meinem Kopf zu wischen.
    
    „Wenn meine Schwester wüsste, dass du hier bist, würde sie mich töten", sagte Anke plötzlich, während sie mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch stellte.
    
    „Kann sein", antwortete ich und nippte an dem Getränk. „Aber um ehrlich zu sein ist es mir egal, was Katja denkt. Die kann mir mal den Buckel runter rutschen".
    
    Anke guckte zunächst ernst, dann lächelte sie jedoch.
    
    „Ich kann nicht verstehen, warum sie dich rausgeworfen hat. Ich meine, du hast eigentlich nichts schlimmes getan, zumindest in meinen Augen".
    
    „Endlich jemand, der mich versteht", sagte ich und zwinkerte ihr zu. So quatschten wir eine Weile weiter und wechselten dann aus der Küche aufs Sofa, um mit unserem Filmabend zu starten. Während der Film lief, gönnten wir uns ordentlich Wein. Wobei ich sagen muss, dass auf ein Glas für mich ...
    ... etwa zwei Gläser für Anke kamen. So kam es, dass sie irgendwann ihren Kopf auf meine Schulter legte.
    
    „Du bist warm", säuselte sie. „Ist doch okay, oder?"
    
    „Klar", antwortete ich und betrachtete ihren Körper. Wieder flogen die Bilder ihres nackten Körpers durch meinen Kopf. „Wieso eigentlich nicht?", fragte ich mich in Gedanken und merkte, wie sich in mir ein Feuer entfachte. Ich grübelte. Natürlich könnte ich versuchen, mit Anke etwas zu starten, sie zu verführen. Noch ein oder zwei Gläser Wein, und die Mauern des Widerstandes könnten gefährlich bröckeln und mir sämtliche Chancen eröffnen. Doch ein Versuch, sie ins Bett zu kriegen, könnte auch vollends schief gehen und mir eine Nacht auf den kalten Berliner Straßen bescheren.
    
    Ich dachte fieberhaft nach und versuchte, mich zur Vernunft zu rufen. Doch mein bestes Stück hatte offenbar andere Pläne und gute Argumente.
    
    „Wenn du sie bumst, dann zeigst du es Katja richtig!", sprach mein Penis.
    
    „Hm", sagte ich.
    
    „Was hast du gesagt?", fragte Anke plötzlich. Ich fühlte mich ertappt.
    
    „Ähm, nichts", log ich.
    
    Anke fummelte plötzlich an dem Reißverschluss ihres Jäckchens herum.
    
    „Voll stickig hier", jammerte sie. Da hatte sie recht. Die Luft in der Bude war extrem warm. Leider konnten wir keines der Fenster öffnen, da sonst zu viel von dem Lärm der Straße hereinkommen würde.
    
    „Soll ich dir helfen?", fragte ich, als ich einige Zeit lang beobachtet hatte, wie sie an ihrem Reißverschluss verzweifelte.
    
    „Ja, das ...
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