1. Silvester bei Anke


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... blöde Ding klemmt schon wieder", erklärte sie und legte ihre Hände beiseite. „Kannst du es bitte versuchen?"
    
    Diese Frage warf mich fast aus dem Konzept. Nach außen hin wirkte ich ruhig, doch innerlich drohte ich zu explodieren. Kaum sichtbar zitternd näherte ich mich dem Verschluss. Er klemmte tatsächlich, stellte ich fest, und zog vorsichtig an diesem herum.
    
    „Da ist ein Stück Stoff rein gekommen", sagte ich und fummelte eine Weile herum. Schließlich schaffte ich es, das eingeklemmte Stück Stoff zu befreien. Meine Finger berührten dabei ständig ihren Hals, was ihr jedoch nichts ausmachte. Ich fragte mich, ob ich den Reißverschluss öffnen solle, oder ob sie es selber übernahm. Da ihr Blick noch immer auf dem Fernseher ruhte, ergriff ich mit allem Mut meine Chance. Ich zog den Verschluss langsam herunter. Als ich unten ankam und die Jacke geöffnet war, streifte Anke sie sich ab. Das flackernde Bild des Fernsehgerätes warf einen seltsamen Schein auf ihren Körper. Ihre schmale Taille war deutlich zu erkennen, sogar ihre kleinen Brüstchen waren unter dem dünnen Top zu sehen. Scheinbar verweilte mein Blick etwas zu lange auf ihrem Körper.
    
    „Tja, Katja hat eben die Titten bekommen, dafür habe ich den schöneren Hintern", sagte Anke mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie lallte leicht. Mir wurde heiß im Gesicht, vermutlich war ich rot wie ein gekochter Hummer.
    
    „Das muss dir nicht peinlich sein", flüsterte sie anschließend. Ihre Haut war schweißnass.
    
    „Du schwitzt ja immer ...
    ... noch", stellte ich mit Absicht fest. „Echt ganz schön warm hier. Anke lachte plötzlich.
    
    „Ich habe eine Idee", sagte sie. „Du ziehst deinen Pullover aus. Und ich mein Top. Das ist nur gerecht und keiner muss mehr schwitzen".
    
    Ich starrte sie verwundert an, sie starrte zurück. Offenbar erwartete sie tatsächlich eine Antwort darauf.
    
    „Öhm, okay", sagte ich schließlich. Danach zögerte ich noch etwas, packte dann aber meinen Pullover und zog ihn schnell aus. Zum Glück hatte ich noch ein Shirt unter.
    
    „Jetzt du!", forderte ich sie erwartungsfroh auf. „Der Gerechtigkeit wegen", fügte ich rasch hinzu. Ich wollte nicht all zu gierig wirken.
    
    Anke setzte sich auf und zog tatsächlich ihr Top aus. Ganz langsam, als wäre es eine Show. Eine Show, die sie zelebrierte.
    
    Nun saß sie da. Ihre Haut glänzte etwas und ihr schneeweißer BH glänzte im Schein des Fernsehers. Normalerweise stehe ich wirklich auf große Brüste, doch bei Anke war es mir gerade egal. Auch wenn ihre Brüste klein waren, so hatten sie eine perfekte Form und passten zum Körper.
    
    „Den BH kannst du auch noch ausziehen. Ist doch sonst ungemütlich", sagte ich im Scherze und erwartete nicht wirklich eine Reaktion. Etwas regte sich bei ihrem Anblick in meiner Hose und ich hatte Angst, dass sie durch den dünnen Stoff meines Joggers etwas sehen konnte. Doch wieder grinste Anke verführerisch.
    
    „Wenn du dein Shirt ausziehst, dann vielleicht".
    
    „Wow!", dachte ich. „Jackpot". Ich beschloss, das Spiel weiter zu spielen. ...
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