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Silvester bei Anke
Datum: 15.03.2026, Kategorien: Fetisch
... Langsam zog ich also mein Shirt aus und warf es zur Seite. Erwartungsvoll blickte ich sie an. „Und jetzt du!", sagte ich. „Hilfst du mir?", fragte sie daraufhin. Ich zögerte dieses Mal keine Sekunde lang. „Sehr gerne", sagte ich und rückte so nah an sie ran, dass ich wieder den süßlichen Duft in der Nase hatte, der von ihr ausging. Meine Hände verschwanden hinter ihrem Rücken und fanden nach kurzer Suche den Verschluss ihres BH. Mit einem geübten Griff löste ich ihn und das Kleidungsstück verlor seine Spannung. „Nimm ihn mir ab", hauchte sie in mein Ohr. Ich legte meine Finger an die Träger und während mein Schwanz ins unendliche anschwoll, streifte ich die Träger ab und der BH viel herunter. Ich guckte mit einer gewissen Gier auf ihre Brüste. Obwohl ich sie schon einmal gesehen hatte, war es trotzdem ein erstes Kennenlernen. Ihre zarten, hellen Nippel waren von einem kleinen Warzenhof, welcher kaum sichtbar war, umgeben. „Gefallen sie dir?", flüsterte sie und wirkte zum ersten Mal etwas verunsichert. Scheinbar haderte sie mit der Größe ihrer Brüste. „Unfassbar schön", stöhnte ich. „Wirklich!" Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und ihre Verunsicherung wich. „Willst du mal anfassen?" Endlich, ich hatte meine Ziel erreicht. Oder besser gesagt, ein Etappenziel. Mutig streckte ich meine Hände aus und berührte ihre Titten. Sie waren war, weich und etwas feucht vom Schweiß. Doch letzteres störte mich nicht und so legte ich meine Hände auf ihre Hügel ...
... und spielte etwas herum. Nach ein paar Sekunden, oder waren es Minuten, widmete ich ihren Nippeln mehr Aufmerksamkeit. Ich drückte diese ein wenig und zog sanft an ihnen, was Anke zu gefallen schien. Sie stöhnte leicht auf und ihr Körper bebte. Eine ihrer Hände glitt unter ihre Leggings und verweilte auf der Muschi. „Lass mich das machen", stöhnte ich und zog ihre Hand wieder hervor. Anschließend streichelte ich über ihre Muschi und übte sanften Druck aus. Ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Davon angetrieben packte ich sie am Bund der Hose und zog diese schließlich herunter. Die Leggings lag eng an und ich musste mich anstrengen, sie Anke vom Körper zu streifen. Sie streckte ihre Beine nach oben, um mir dabei zu helfen. Als die Hose schließlich ausgezogen war und zusammen mit ihren Socken zu Boden flog, lag sie splitterfasernackt vor mir. Einladend spreizte sie ihre Beine. Ich wollte gerade wieder zugreifen und mit ihrer Muschi spielen, als sie sich frech grinsend zur Seite drehte. „Erst ausziehen", gluckste sie und erhob mahnend ihren Finger. „Zu Befehl", antwortete ich knapp und zog meine Socken aus. „Reicht das?". Ich zwinkerte ihr zu. Sie schüttelte ihren Kopf und richtete sich wieder auf. Mit einer zielgerichteten Bewegung griff sie sanft in meinen Schritt. „Oh!", sagte sie überrascht, als sie meinen harten Schwanz bemerkte. „Überrascht dich das etwa?", fragte ich. „Nein, im Gegenteil. Ich freue mich nur!", stöhnte sie knetete etwas in meinem Intimbereich ...