1. Silvester bei Anke


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... herum. Anschließend griff sie meinen Hosenbund. Meine Hose war ich schneller los, als ich „Geil!" sagen konnte. Dabei warf sie mich auf den Rücken. Sie drückte meine Beine auseinander und da lag er, mein Speer. Mit lüsternem Blick ergriff sie ihn und bewegte ihn ein paar Mal auf und ab. Ich stöhnte und bewegte mein Becken etwas im Takt ihrer Bewegung.
    
    Ankes Mund näherte sich dann meinem Penis. Zuerst spielte sie mit der Zunge an der Eichel herum, bis sie plötzlich den Penis verschluckte und blies, wie noch nie jemand zuvor bei mir geblasen hatte. Meine Finger krallten sich in das Sofa und ich stöhnte, was das Zeug hält. Nach einer endlos geilen Zeit ließ sie schließlich von meinem Schwanz ab und näherte sich meinem Gesicht. Bevor ich mich versehen konnte, küsste sie mich. Wir küssten uns lange. Unsere Zungen spielten miteinander und obwohl ich das Gefühl hatte, meinen Schwanz zu schmecken, gefiel es mir.
    
    „Fick mich", hauchte ich schließlich. Anke tat wie ihr geheißen und griff wieder nach meinem Schwanz. Sie rieb ihn ein paar Mal an ihrer Muschi. Ich merkte, dass sie feucht war. Sehr feucht. Feucht genug für mindestens drei Frauen. Anke setzte sich dann auf meinen Schwanz und begann, ihn zu reiten. Ihr Becken hob und senkte sich, während sich meine Hände auf ihren Po legten und diesen fest drückten. Anke stöhnte auf, lauter als zuvor und schien vor Geilheit zu explodieren. Auch ich stöhnte und unsere Bewegungen wurden schneller.
    
    Nach einer Weile drückte ich ihren ...
    ... Arsch nach oben.
    
    „Knie dich hin!", forderte ich und Anke kam dem Wunsch sofort nach. Sie legte ihre Brust aufs Sofa und streckte mir ihren Arsch entgegen.
    
    Ich rammelte sie anschließen wie ein wilder Stier. Ich stieß immer kräftiger zu, denn dies schien ihr zu gefallen.
    
    „Pack meine Haare!", schrie sie dann. Ich griff an ihren Kopf und bündelte ihre Haare zu einem Strang, an dem ich schließlich zog. Ihr Kopf nickte nach hinten und sie schrie auf. Doch es war kein Schmerzensschrei, sondern ein Schrei der Geilheit.
    
    Mit meiner freien Hand schlug ich ihr auf den Hintern. Offenbar mochte sie die harte Gangart.
    
    Jeder Schlag klatschte und schallte durchs Wohnzimmer. Anke stöhnte immer schneller und lauter.
    
    In meinem Schwanz stieg allmählich das bekannte Gefühl des Kommens auf. Ich war kurz davor, mich zu entladen, als auch Anke aufstöhnte und einen ausgedehnten Schrei ausstieß.
    
    Von ihrem Orgasmus angetrieben rammte ich meinen Schwanz noch kräftiger in ihre Grotte hinein, bis auch ich soweit war. Wie ein Bulle brüllend entlud ich mich in unzähligen Stößen und pumpte mich ordentlich leer. Während meine Finger sich fest in ihren Po krallten und unsere Bewegungen langsam erschlafften, blitze vor dem Fenster das erste Feuerwerk auf.
    
    „Frohes neues Jahr", keuchte Anke und blickte mich zufrieden und mit einer nassen Haarsträhne im Gesicht an.
    
    „Frohes neues", antwortete ich knapp und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus. Ein weißes Rinnsal aus Sperma floss aus ...
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