1. Verlassen und Wiederfinden


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... an, lächelte und fragte.
    
    "Sind sie Nils, der Bauingenieur Nils?"
    
    Als ich bejahrte und ihr einen Strauß wunderschöner Herbstblumen reichte, zog sie mich rein, bedankte sich für die Blumen.
    
    "Komm rein, mein Junge. Janett ist jetzt aber nicht da. Sie hat dich heute noch nicht erwartet und ist mit Julius ins Bad."
    
    Ich fragte sie, wo das Bad denn wäre, sie erklärte es mir und ich ging die wenigen 100 Meter, kaufte mir eine Badehose und zog mich um. Dann ins Bad und bei dem recht großen Planschbecken nach Janett gesucht. Und wirklich, sie spielte mit einem kleinen Jungen im warmen Wasser. Ihre Augen wurden immer größer, ihr Lächeln immer breiter und dann hätte sie bald ihren Sohn vergessen. Ich konnte sie noch mal davon abhalten, küsste sie kurz und heftig. Dann setzte ich mich neben ihren Sohn, sah ihn an und fragte, ob ich mit spielen darf. Ein aufgeschlossener kleiner Schelm. Schon recht schnell verstanden wir uns und diese Sorge war vergessen.
    
    Wir blieben noch eine gute Stunde und dann gingen wir zu Janetts Haus. Der Kleine ging zwischen uns und ließ sich ab und zu hoch schwingen. Noch bevor wir die Tür erreichten, wurde diese geöffnet und der Kleine lief zu seiner Oma. Janett nahm meine Hand und stellte mich ihrer Mutter vor.
    
    "Schatz, er war schon hier und hat sich, wie es sich gehört, mit einem großen Blumenstrauß vorgestellt. Kommt doch rein. Ich habe den Kaffee schon vorbereitet und nur auf euch gewartet."
    
    Beim Kaffee saß Julius auf dem Schoß seiner ...
    ... Mutter und nach einer halben Stunde schlummerte er ein. Ein Besuch eines Schwimmbades war für den kleinen Kerl schon recht anstrengend.
    
    Das ausführliche Verhör durch Janetts Mutter war auch anstrengend und nach zwei Stunden meinte ich leise zu Janett, dass ich mich nun langsam um eine Unterkunft kümmern müsste.
    
    "Mama, du entschuldigst uns bitte für eine Stunde und pass mir auf meinen Sohn auf. Ich muss diesem großen Kerl Benehmen beibringen, damit er nicht mehr so dumme Fragen stellt. Sind aber dann wieder da."
    
    Ihre Mutter lachte leise, Janett nahm meine Hand und zog mich die Treppe hoch und dort in ein großes Schlafzimmer mit einem schönen großen Bett. Sie hing mir sofort am Hals und küsste mich erst einmal richtig. Erst sehr wild und dann immer liebevoller.
    
    "Süßer, dich lasse ich doch nicht mehr aus meinen Krallen. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich noch eine Sekunde auf deine Anwesenheit verzichte. Komm, lass uns ausprobieren, ob das Bett groß genug für uns ist."
    
    In Windeseile hatte sie sich bis auf das Hemdchen und ihren kleinen Slip ausgezogen, krabbelte aufs Bett und sah mir beim Entkleiden zu. Auch ich ließ meinen Slip an und ließ mich neben ihr auf Bett gleiten. Der kleine Kampf um die letzten Sachen am Körper des Anderen hatte keinen Gewinner und Janett nahm sich, was sie wollte. Es war ein Höllenritt. Aber so was von erfüllend und Janett meinte nun dicht an mich gekuschelt, dass sie es so vermisst hat.
    
    "So, mein Lieber, jetzt weißt du wohl, wo ...
«12...101112...24»