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Verlassen und Wiederfinden
Datum: 15.03.2026, Kategorien: Romantisch
... wanderte mein Mund den Händen hinter her über ihren Bauch und zu ihrem Schatzkästchen. Schon als meine Finger dort eintrafen und ich über ihre Schamlippen zärtlich strich, reckte sie mir ihren Unterleib entgegen. Ich begann sie mit der Zunge ganz leicht zu streicheln und vermied es, zu tief zwischen ihre Schamlippen einzudringen. Janett fing an zu schnaufen, zu hecheln und drückte ihren Leib gegen meinen Kopf. Dann war es soweit. Ich drang mit einem Finger in ihr Löchlein und fickte sie zart und langsam. Mit der Zunge teilte ich von oben die Schamlippen und suchte und fand ihren steif erhobenen Kitzler. Nach einigen Umrundungen und leichten Streicheln hob sie langsam ab und mit ein paar leichten Schlägen löste ich den Höhepunkt aus und Janett zitterte, japste und stöhnte. Ich wartete, bis sie wieder etwas ruhiger war und nahm dann ihre Schamlippen voll in meinen Mund und saugte sie leicht ein. Janett lief aus. Sie schmeckte herrlich. Ich liebe ihren Geschmack des Sekretes, das ihre glühende Fotze aussonderte. Janett war hoch gebäumt wie ein Flitzbogen. Es muss ein Bild der sexuellen Ekstase gewesen sein. Eine junge Frau mit weit auseinander stehenden Schenkeln, auf den Schultern ruhenden Körper, den Unterleib hoch erhoben und vor Geilheit zitternd. Sie schrie ihre Erlösung raus und sackte zusammen. Nach bestimmt 10 Minuten schnaufte sie tief und ihre Stimme war heiser, rau und zittrig. "Fick mich, du As, du Sklaventreiber, fick endlich. Stoß deinen Hammer in ...
... mein Loch und fick mich. Quäl mich bitte nicht noch weiter." Ich erfüllte ihre Bitte und rammte meinen schön völlig überreizten Stamm in ihr völlig auslaufende Loch und fickte sie mit langen Zügen. Schon nach weniger als 10 Stößen überrollte sie der nächste Höhepunkt. In diesen Höhepunkt spritzte ich meinen Samen, verstärkte ihn noch mal und hielt danach eine total kaputte, glücklich grinsende Frau in den Armen, die unfähig war, sich zu artikulieren. So wie sie war, schweißnass und daliegen mit weit gespreizten Armen und Beinen schlief sie ein. Ich stand noch mal auf und wusch mich. Eigentlich hätte ich duschen müssen, aber dazu hatte ich keine Lust und keine Kraft. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, hatte sich Janett zusammengerollt und lag in Embryonalstellung am Rand des Bettes. Schnell eine Decke geschnappt, sie dicht an mich gezogen und uns zugedeckt. Aufgeweckt wurden wir durch Julius und er wollte wieder toben. Der Tag verging mit viel Beschäftigung mit Julius und mit Janett, wenn Julius schlief. Die Oma kam erst zum Abendbrot und lächelte glücklich. Wohl ausgepowert und liebevoll erfüllt. Außer den Grüßen des Vaters und Opas verriet sie kein Wörtchen, wo sie waren. Am folgenden Freitag hatte Janett sich mit ihren Freunden zu einer kleinen Begrüßungsfete für ihren Schatz verabredet, so nannte sie es. Diesmal ganz leger, kein Anzugszwang. Eigentlich eine super Fete mit netten Freundinnen und Freunden. Na, ja, bis auf zwei junge Männer, die aber wohl ...