1. Die Beichten 03


    Datum: 15.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... ihr vor, noch einen Besuch im Hirschgarten zu machen, um dort weiterzureden. Sie nickte und wir gingen durch den Park in Richtung Biergarten, fanden einen Platz und ich besorgte die Getränke. Zwei Mass Bier.
    
    Als ich zurückkam, schaute Olivia etwas irritiert wegen des Biers, zögerte aber nur kurz und nahm einen tiefen Schluck. Wir unterhielten uns noch etwas über ihre Eltern, ihre Heimat, über meine Arbeit und ich wartete gespannt, ob das, was sie mi gebeichtet hatte der Wirklichkeit entsprach.
    
    Wir saßen nebeneinander auf der Bank in der Nähe des Kinderkarussells, sie hatte inzwischen gut 2/3 der Mass intus, als ihre Hand den Weg unter meine Soutane fand. Wie die Schotten unter ihrem Rock haben auch wir Glaubensbrüder keine Unterwäsche an. Aus Gründen.
    
    Sie fand meinen halbsteifen Schwanz, nahm ihn in die Hand und spürte gleich, wie er fester und größer wurde unter ihren Berührungen. Sie öffnete die oberen beiden Knöpfe ihrer Bluse und ich fiel fast von der Bank als ich ihre Titten sah, die fast aus der Bluse fielen. Ich schaute mich um. Es war wenig los an diesem Tag, was auf das kommende Oktoberfest zurückzuführen war und sie leckte ihre Lippen.
    
    „Olivia!" rief ich schon fast panisch. „Wir müssen woanders hin." Sie nickte und trank ihre Mass auf ex. Wir ließen alles stehen und liegen und das Pfand der Gläser dem Wirt und eilten in Richtung Steubenplatz zurück. Dort gab es Laubengänge mit Nischen, wo wir uns einen Platz suchten, der für Vorbeigehende schwer ...
    ... einsehbar waren.
    
    Olivia schob meine Soutane hoch und legte mein Gemächt frei, aber nur kurz. Mit einer geschickten Bewegung stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und hatte im Nu meinen Schwanz in ihrem Mund. Dabei öffnete sie ihre Bluse nun vollständig und ihre Nippel striffen über meinen Oberschenkel, was meine Erektion noch härter werden ließ.
    
    Mit einer Hand hielt ich ihren Hinterkopf und drückte ihn nach unten, damit sie mich ganz in sich aufnehmen konnte und mit der anderen knetete ich ihre Titten, was ihr anscheinend gefiel. Sie stöhnte laut, als ich ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger rieb und schob sich ihre Hand in die Hose.
    
    Ich half ihr aus der Hose, zog ihren Slip herunter und sie setzte sich auf mich, schob sich meinen Schwanz an ihre nasse Fotze und ließ sich einfach fallen. Sie fickte mich eine Weile und schob sich dann hoch, nur um meine Eichel mit ihrer Hand an ihr Arschloch zu führen und sich dann erneut fallen zu lassen. Ihre Rosette war weit geöffnet und ich glitt in ihren Arsch wie in ihre Fotze.
    
    „Das mögt ihr doch, ihr Priester", keuchte sie und ritt mich. „Ja!" keuchte ich zurück. „Was wir noch mehr mögen, ist in deinem Mund abzuspritzen." Sie fickte mich noch ein wenig und als sie spürte, dass ich bald kommen würde, kniete sie zwischen meinen Beinen und lutschte meinen Schwanz. Ich hielt ihren Kopf wie bei einem Ministranten und packte dann ihre Haare und hielt sie fest. Zuckend entlud sich mein Schwanz in ihrem Mund, sie versuchte, mein ...
«1234...»