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Die Beichten 03
Datum: 15.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Sperma zu schlucken und was sie nicht schaffte, floß aus ihrem Mund auf meinen Bauch. Ich hatte kurz ein schlechtes Gewissen, ihre Beichte so für mich auszunutzen, aber das war nur ein kurzer Reflex. Sie war ein wenig durcheinander und torkelte zurück auf den Weg. Sperma im Gesicht, nur mit ihrer weit offen stehenden Bluse bekleidet schlug sie sich durch die Büsche, trat auf den Fahrradweg und wurde hart von einem der vorbeirasenden Radler gerammt, dass sie rückwärts in die Büsche fiel. Kopfschüttelnd blickte ich dem Fahrradfahrer nach, einem Kurierfahrer, der einfach seinen Mittelfinger hochhielt und mi hohem Tempo weiter fuhr. Olivia lag im Gebüsch, ihre Bluse war durch den Aufprall und Sturz völlig zerrissen und wie sie so da lag mit weit gespreizten Beinen, ihren er kleinen Titten mit großen, steifen Nippeln, da dachte ich nur kurz daran, dass ich jetzt ihre Situation zum zweiten Male ausnutzen würde. Immerhin, die kirchlichen Reflexionen sind noch vorhanden. Eilig lüpfte ich meine Soutane und schob ihr meinen Steifen in die Fotze, die mich schmatzend empfing. Die ist wohl immer geil, dachte ich, als ich sie in der Missionarsstellung, wie passend, durchpflügte. Nach gut zehn Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze, wichste noch ein wenig vor mich hin und spritzte dann auf ihre Titten und den flachen Bauch, der sich mit ihrem Atem auf und ab senkte. Ich stand auf und kehrte zu den Laubengängen zurück, um ihren Rock und ihre Unterhose zu holen, aber da ...
... war nichts mehr. In einiger Entfernung sah ich einen Wagen der Straßenreinigung. Fluchend stapfte ich zurück zum Gebüsch, in dem ich Olivia vermutete, es war mittlerweile schon recht dunkel geworden, aber da war sie nicht mehr. Ich blickte mich hektisch um und entdeckte drei Männer oder eher Jugendliche, die eine vierte Person zwischen sich eingehakt in den Vorgarten eines benachbarten Jugendheims schleppten. erst wollte ich rufen, schlich aber dann vorsichtig hinterher, um zu sehen, was passierte. Eine schwarze Soutane im Dunkeln ist nahezu unsichtbar und ich konnte bis auf fünf Meter an die Tischtennisplatte heran, auf der die drei Jungs, wie ich jetzt im Halbdunkel sah, Olivia abgelegt hatten. „Sollen wir nicht doch die Polizei rufen?" fragte einer der Jungs in die Runde. „Ja, oberschlau. Und was erzählen wir denen? Dass wir sie nackt im Gebüsch gefunden haben und jetzt hierher zur Tischtennisplatte geschleppt haben um was zu tun?" sagte einer, der wohl ihr Anführer war. Die anderen Beiden nickten. „Ihr Beiden haltet ihre Arme fest, falls sie aufwacht und Zicken machen sollte." Dabei öffnete er seine Hose, zog sie aus und trat an die Platte, stellte sich zwischen Olivias Schenkel und zog ihren Arsch an den Rand der Platte. Die beiden Anderen zögerten. „Na los!" Olivia rührte sich nicht, die Jungs hielte ihre Arme über ihrem Kopf fest und der Anführer schob jetzt seinen Schwanz in ihre immer noch feuchte Fotze. „Die ist selbst bewusstlos geil, das Luder!" zischte ...