1. Von Zug zum doppelter Dreier


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Verführung

    ... fast fordernd. Er dachte nur, "am liebsten hatte ich sie hier noch im Zug richtig hart gefickt", aber dass konnte er nicht sagen natürlich. Obwohl sein Augen und Körpersprache das schon längst taten... Sie redeten weiter - über Belanglosigkeiten zuerst, dann über Bücher, Städte, Kunst. Ihre Stimme war wie eine Melodie, ihre Gesten von einer Art erotischer Anmut, die ihm das Atmen erschwerte. Und immer wieder dieser Blick. Dieser eine, tiefe Blick, in dem mehr lag als nur Neugier.
    
    Er bemerkte, wie ihre Finger, scheinbar zufällig, seine streiften. Wie ihr Knie sich länger gegen seines lehnte. Wie sie lachte - leise, kehlig - wenn er etwas sagte, das sie erregte. Nicht intellektuell. Anders.
    
    Langsam, ganz allmählich, spannte sich zwischen ihnen ein unsichtbares Band aus Lust und Versprechen. Das Gespräch wurde leiser, näher, langsamer. Lisa"s Lippen bewegten sich kaum, wenn sie sprach. Ihre Worte waren wie eine Einladung, die sich nur an ihn richtete.
    
    Dann bremste der Zug. Ihre Haltestelle.
    
    "Das ist mein Ausstieg", sagte Lisa, beinahe bedauernd.
    
    Robert nickte, auch wenn er wusste, dass er weiterfahren sollte.
    
    Sie stand auf, elegant, und warf ihm einen Blick zu. "Kommst du mit?"
    
    Robert zögerte - doch dann geschah es: Ein junger Mann, Kapuze tief im Gesicht, stürmte an ihnen vorbei, riss mit einem Ruck ihre Tasche aus ihrer Hand und rannte davon.
    
    "Hey!" rief sie erschrocken.
    
    Robert sprang auf. Instinkt. Er hetzte dem Mann nach, erwischte ihn nach ...
    ... wenigen Schritten, packte ihn am Arm, zog ihn zu Boden. Der Dieb strauchelte, versuchte sich zu wehren, doch er hielt ihn fest. Der Bahnhofspolizisten waren schnell zur Stelle.
    
    In dem Moment, in dem der Dieb abgeführt wurde, bemerkte Robert das Brennen an seiner Wange. Eine leichte Wunde, von einem Ring oder einem Nagel. Blut tropfte leicht.
    
    Lisa stand plötzlich wieder vor ihm, außer Atem, Tränen in den Augen - doch ihr Blick war voll Zärtlichkeit.
    
    "Du bist verletzt... Du hast mir geholfen. Ich... bitte, komm mit zu mir. Ich kann die Wunde versorgen."
    
    Robert zögerte. "Ich hab einen Termin..."
    
    "Vergiss den Termin", sagte Lisa, während sie sanft seine Hand nahm. "Du hast gerade mein Morgen - und vielleicht mehr - gerettet."
    
    Und so folgte er ihr.
    
    In diesem Moment ahnte Robert noch nicht, dass dies nicht nur eine zufällige Begegnung war - sondern der Anfang einer Nacht, die sein Leben für immer verändern würde.......
    
    2. Das Pflaster und die Blicke
    
    Die Wohnung war so, wie Lisa selbst: elegant, geschmackvoll, mit einer Prise lasziver Raffinesse. Hohe Decken, weiche Vorhänge, cremefarbene Wände und ein Hauch von Orient im Duft, der durch den Raum schwebte - Vanille, Amber, ein Hauch Moschus.
    
    Robert trat ein, unsicher, doch neugierig. Der Schmerz an seiner Wange war kaum spürbar, nur ein dünner Kratzer, aber Lisa bestand darauf, ihn zu versorgen.
    
    "Setz dich", sagte sie leise, während sie ihm ein Glas Wasser brachte und in ein anderes Zimmer verschwand. Ihre ...
«1234...12»