1. Das Geschenk


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    Die Nacht blieb erfolglos für mich. Kevin war der Einfluss der vielen Drinks mittlerweile stark anzumerken und er ließ sich einfach quer aus Bett fallen und blieb regungslos liegen. Ich kuschelte mich eng an ihn an -- einmal, weil ich seine warme Haut spüren wollte und auch, weil es sonst keinen Platz für mich mehr gab.
    
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte und umdrehte sah ich, wie Kevin mich anstarrte. Er lag einfach da: Auf seiner linken Seite, Kopf aufgestützt und hatte diesen seltsam unpassenden verliebten Blick. Für einen Moment verharrte ich und glotzte ihn entgeistert an.
    
    „Du bist so süß, wenn du schläfst.", sagte er.
    
    „Und du bist creepy, wenn du sowas sagst. Wie lange starrst du mich denn an?"
    
    Kevin gab mir einen zärtlichen Kuss. „Lange genug, um geil auf dich zu werden.", sagte er lachend. „Und das mit dem creepy sollte man zu seinem Boyfriend ja wohl nicht sagen, hmm. Sieh es einfach als...romantisch."
    
    „Romantisch? Ja klar. Sagt der, der gestern mein Geld versoffen und jeden Arsch genagelt hat, den er finden konnte." Ich drehte mich wieder weg. Der gestrige Abend kam in mir wieder hoch und ich war ehrlich einfach nur sauer. Kaum war kein anderer Kerl da, beachtete Kevin mich wieder.
    
    „Dass Bottoms immer so nachtragend und emotional sein müssen...ich dachte wir zwei hätten was Besonderes. Aber gut -- wenn du reden willst, reden wir."
    
    Ich drehte meinen Kopf zu ihm rüber. „Ehm okay, reden wir. Fangen wir an mit..."
    
    Bevor ich auch nur diesen ...
    ... einen Satz beenden konnte, zog Kevin mich auf meinen Rücken und kniete sich auf meine Brust. Sein fetter Schwanz wedelte direkt vor meinem Gesicht und Kevin ließ ihn extra für mich aufzucken.
    
    „Erst bläst du, du kleine Fotze. Dann kann ich mich vielleicht auf etwas anderes konzentrieren."
    
    Ich zögerte.
    
    „Na los, Bitch. Wir beiden wissen, du kannst mir nicht widerstehen. Dein Boss ist geil, also mach dich an die Arbeit."
    
    Er hatte nicht unrecht. Ich konnte meinen Blick kaum von seinem Schwanz abwenden. Er hatte eine geradezu hypnotische Wirkung auf mich. Ich ließ den Boss nicht länger warten und gönnte mir seinen prächtigen Schwanz. Dieses Gefühl, wie er langsam über meine Lippen glitt, wie meine Zunge über seine Nille strich -- es war einfach schön. Ich liebte seinen Schwanz wirklich. Für einen kurzen Moment war alles vergessen. Dann blickte ich zu ihm rauf und sah sein selbstgefälliges Grinsen. Wieder einmal hatte er bekommen, was er wollte. Wieder habe ich verloren. Wie weit würde das noch gehen? Kann ich mich je widersetzen?
    
    Ich verwarf die bösen Gedanken schnell wieder. Ich hatte mich bewusst entschieden, mich Kevin zu unterwerfen, ihm zu gehorchen und das würde ich jetzt auch tun.
    
    Ich wollte das Tempo erhöhen, ihn tief nehmen, zeigen, was ich gelernt habe. Aber mit Kevins Knien auf meinen Schultern, war es schwer mich richtig zu bewegen. Er half mir. Kurzerhand rutschte er noch ein bisschen näher an mich und drückte seinen Schwanz unnachgiebig tiefer in meinen ...
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