1. Das Geschenk


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Rachen. Ein kurzer Würgereflex wurde schnell von mir unterdrückt. Ich bekam sogar Luft, allmählich wurde ich besser. In seinen Augen erblickte ich Kontrolle und Macht -- Ding, die mir abhandengekommen waren. Aber ich bereute in diesem Moment nichts. In dieser Situation konnte ich loslassen und mich einfach von Kevin führen lassen.
    
    „Mach Platz!", raunte er mir entgegen, als er rauszog. Sofort ging ich zur Seite. Kevin setzte sich gegen die Kopflehne und ich begab mich unverzüglich zwischen seine Beine und fing wieder an zu blasen. Genüsslich spielte ich an seiner Eichel, lutschte an dem harten Schwanz. Auch ich wurde geil dabei. Sein Schwanz wirkte einfach magisch auf mich: Jedes Mal wurde ich hart, jedes Mal wurde ich devot und jedes Mal vergas ich meine Wut. Ich wollte ihm einfach nur noch zeigen, dass er keinen anderen Typen brauchte, denn ich war immer bereit und willig. Nein, eigentlich wollte ich ihm zeigen, dass egal was kommt, ich immer für ihn auf die Knie fallen werde, denn Kevin ist mein Boss.
    
    Als ich spürte, dass er kurz vorm Abspritzen war, verzögerte ich nochmal. Ich leckte und saugte seine Eier und ließ meine Zunge langsam über seinen Schaft gleiten, während ich ihm verführerisch in die Augen sah. Auch wenn ich keine Kontrolle über mich hatte, seinen Orgasmus kontrollierte nur ich. Das war meine Macht, meine Kontrolle. Nachdem er sich wieder etwas beruhigt hatte, nahm ich ihn noch einmal tief. Ich fickte meinen Rachen ohne Rücksicht auf mich selbst, bis ...
    ... er kam. Das Sperma spritzte direkt in meinen Rachen und ich musste husten. Infolgedessen ging einiges daneben, aber gierig leckte ich das weiße Gold direkt vom Betttuch und von Kevins Körper ab. Nichts durfte verloren gehen. Wer weiß, wann ich wieder was von seinem geilen Sperma bekomme.
    
    „Hehe, so gefällst du mir am besten, Lukas. Komm her zu mir."
    
    Ich kroch seine Körper hoch und wir küssten uns. Es war kein beschwichtigender Kuss, der mich ruhig stellen sollte, wie vorhin. Nein dieser Kuss war ernst und liebevoll gemeint. Und das spürte ich.
    
    „Wir müssen reden, Lukas. Wegen gestern und auch wegen Morgen."
    
    „Morgen?"
    
    „Na unsere Zukunft. Ich habe viel darüber nachgedacht, was ich mit dir anstelle. Mit vielen erfahrenen Typen über Kinks geschrieben und wie man als Master Gehorsam sicherstellt. Aber ich glaube das passt nicht so ganz zu mir -- zu uns. Ich habe mir gedacht, dass wir mein Zimmer als eine Art...Safespace betrachten. Kinks sind erlaubt, aber auch offene Worte und Romantik. Weißt du wie ich meine?"
    
    „Ehm naja...eigentlich nicht, nein."
    
    „Also ich mag nach wie vor den Gedanken, dass wir nach außen ein ganz normales Paar wären: Romantik, Kuscheln, Filmabend und, dass hier jeder von uns ohne Probleme sagen kann, was er denkt. Außerhalb dieses Raum dagegen, bist du meine Bitch, meine Fotze. Du gehorchst, du dienst, du hinterfragst nicht. Du gehst für mich anschaffen und probierst neue Kinks aus. Kommst zu mir, ich mache uns Snacks fertig und wir reden ...
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