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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel VIII (Freitag) - Der geile Masseur!
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... keinen klaren Gedanken fassen zu können. Die Zahnräder in meinem Kopf liefen auf Hochtouren – was war jetzt die beste Strategie? Mit den Worten »Du bist ja völlig schmutzig, runter damit!« öffnete ich die vier Knöpfe ihres Kittels und zog ihn ihr aus. Darunter trug sie fast nichts, außer einem Stringtanga. Dieser war ebenfalls mit einem Ruck entfernt: »Schätzchen, warum trägt man überhaupt einen String? Das ist doch nur ein Stoffetzen, den kann man auch gleich ganz weglassen! ... Hmm, Deine Schnecke ist ja blank – perfekt, Du geiles Mäuschen!« Ich beugte mich vor und drang mit meiner Zunge in ihre Lustspalte ein. Jessica quittierte dies mit einem langgezogenen Gurren, es gefiel ihr sichtlich. Patrick, den ich jetzt vernachlässigt hatte, zitierte ich zu mir, dann ging ich auf die Knie und leckte ihn sauber. Jessica war immer noch paralysiert und brachte kein Wort raus. Nun war Patricks Schwanz weiterhin knüppelhart und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Die Böden der Massagekabinen waren mit einem schönen, qualitativ hochwertigen Hochflorteppich ausgelegt. Ich dirigierte: »Hinlegen, Jessica, ich will Dich lecken!« Sie zögerte – das konnte ich nicht dulden. Mit wütenden Augen sah ich sie an und befahl: »Sofort, Jessica! Sonst passiert was!« Ich verlieh meinen strengen Worten Nachdruck, indem ich die kleine rotblonde Frau an den Schultern packte und sie herunterdrückte. Wie befohlen legte sie sich auf den Teppich. Ich hockte mich zwischen ihre Beine und reckte ...
... mein breites Becken Patrick entgegen. »Fick' mich von hinten, Du heißer, schwarzer Hengst. ... Aber nicht gleich kommen, ich habe noch was vor!« Patrick, in dessen Gesicht sich seine überbordende Geilheit abzeichnete, kam meiner Aufforderung umgehend nach, hockte sich hin und rammte seinen schwarzen Hammer in meine triefende Möse hinein. Nun widmete ich mich Jessicas Honigtöpfchen. Ihre Pussy war ebenfalls ein kleines, süßes Schulmädchenfötzlein wie bei mir und meiner Conny, sie hatte kaum definierte Schamlippen. Ich leckte und schleckte die kleine Maus schnell zu einem intensiven Höhepunkt und knetete gleichzeitig ihre festen, kleinen Brüste. Jessica stöhnte, ihre Möse war jetzt tropfnass! »Aufhören, Patrick, geh' aus mir raus!« leitete ich die nächste Phase ein. Patrick gehorchte umgehend. Ich rückte zur Seite und fuhr fort: »Schau' Dir diese kleine geile Sau an! Kaum habe ich sie ein bißchen geleckt, ist ihre Pussy schon am Auslaufen! ... Sie braucht jetzt einen großen, harten Fickbolzen! ... Fick' sie kräftig durch, Patrick, und spritze Deinen heißen Samen tief in ihr kleines Nuttenfötzchen!« Jessica versuchte einen schwachen Protest: »Aber ... aber ...« Doch Patrick drückte bereits ihre Beine auseinander, drang in sie ein und fickte sie mit heftigen Stößen. Ich küßte Jessica und sagte: »Alles in Ordnung, Mäuschen! Es wird allerhöchste Zeit, daß Du mal richtig von einem heißblütigen Fickhengst durchgevögelt wirst ... ist doch mal was anderes als nur Blümchensex ...