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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel VIII (Freitag) - Der geile Masseur!
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen! Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com Am nächsten Tag war ich um acht Uhr im Büro und konnte bereits um 11:30 Uhr nach Hause fahren, die unwichtigeren Angelegenheiten wollte ich bequem im Home Office erledigen. Nun hatte ich jeden Freitag um 13 Uhr meinen Massagetermin – zehn Gehminuten von meinem Zuhause entfernt gab es eine Praxis für Heilmassagen, wo ich mich immer massieren ließ, um Verspannungen vorzubeugen. Ich machte mir noch eine Kleinigkeit zu essen und beschloß, nackt zur Praxis zu spazieren, das Thermometer zeigte 25 Grad Celsius bei wolkenlosem Himmel. Da heute Freitag war, waren etwas mehr Leute im Viertel unterwegs, im Schnitt begegnete ich alle zwei Minuten jemandem. Das war auch das Maximum an Öffentlichkeit, was ich zulassen wollte, hatte ...
... ich doch das Gefühl, bei dieser Frequenz stets alles im Überblick zu haben. Roswitha, die 52jährige Betreiberin der Praxis und ausgebildete Heilmasseurin, hatte es akzeptiert, daß ich die Praxis nach Möglichkeit immer nackt betreten wollte, bat mich aber dennoch, dies nur zu tun, wenn sich sonst keine Klienten in der Praxis aufhielten. Ich guckte durch die Scheibe, sah, daß der Wartebereich leer war und betrat die Praxis. Jessica, die 23jährige Mitarbeiterin, begrüßte mich: »Hallo, Dorothee, schön, daß Du da bist!« Jessica sah wesentlich jünger aus, war nur so groß wie Conny, hatte rotblonde, raspelkurze Haare, ein niedliches Jungmädchengesicht, blaue Augen und war recht schlank mit kleinen, spitzen Brüsten. Sie trug einen pinkfarbenen Kittel. Ich fand das kitschig, aber Roswitha hatte das so bestimmt! Sie sah mich an: »Dorothee ... ich finde das richtig klasse, daß Du das machst! ... Ich würde das auch gerne mal probieren!« »Schätzchen, ich garantiere Dir, das ist eine geile Erfahrung, das mußt Du unbedingt ausprobieren! ... Wenn Du Lust hast, können wir am Wochenende gerne zusammen einen Nacktspaziergang machen. Keine Angst, wir laufen nicht gleich zum Stachus!« Sie lächelte: »Liebend gern, Dorothee ... und mit Dir an meiner Seite fühle ich mich bestimmt sicher. Aber ... mein Freund ... hat bestimmt was dagegen! Außerdem fahren wir über das Wochenende ein paar Tage weg!« »Nun ... ich kann Dich nicht dazu zwingen, nur motivieren! Sprich' mich einfach an, wenn ...