1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel VIII (Freitag) - Der geile Masseur!


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... etwas behinderte. Trotz der kühlenden Luft, die von einem Turmventilator in der Kabine gespendet wurde, fing Patrick an, stark zu schwitzen. Der frische Schweißgeruch triggerte mich ... ich fickte mich jetzt mit drei Fingern und leckte mir mit der Zunge lasziv die Lippen.
    
    Patricks Shorts waren nun komplett ausgebeult und er stöhnte: »Lange ... lange halte ich das nicht mehr aus!«
    
    »Dann zieh' Dir endlich die Hose aus, Du heißer, geiler Hengst, und fick' mich schön in den Mund!«
    
    Der junge Masseur brachte kein Wort hervor und streifte seine Hose ab. Zur Vorschau kam ein schöner, schokobrauner Fickriemen. Patricks Schwanz war nicht so riesig, wie man das oft in Pornos mit Schwarzen sehen konnte, aber immer noch von beachtlicher Größe. Mit Genugtuung registrierte ich, daß er vollkommen glatt rasiert war. Erwartungsvoll öffnete ich meinen Mund und er schob leicht zitternd sein hartes Glied in mich rein. Dann packte er meinen Kopf an den Schläfen und intensivierte seine Stöße – und das konnte ich noch nie leiden!
    
    Ich befreite mich aus seinem Griff und sagte: »Nicht meinen Kopf festhalten, Patrick, das mag ich nicht. Du kannst mich an den Schultern packen!«
    
    Patrick schien es egal zu sein, er hielt sich jetzt an meinen Schultern fest und war nur noch auf seine Triebbefriedigung fokussiert. Ich genoß den Kick, in einer frei zugänglichen Massagepraxis in einer Kabine von einem geilen, schwarzen Toyboy in den Mund gefickt zu werden. Dabei auf dem Rücken zu liegen und zu ...
    ... sehen, wie der schwarze Fickbolzen direkt über meinen Augen vor- und zurückstieß, während ich mit einer Hand seinen prallen Sack knetete und mit der anderen meine Möse bearbeitete, war in dem Moment für mich an Geilheit kaum zu überbieten. Dann überlegte ich, ob ich ihn in meinem Blasmaul kommen lassen oder noch gefickt werden wollte.
    
    Aber Patrick nahm mir die Entscheidung ab – er grunzte, sein Becken vibrierte und er pumpte seine heiße Bockmilch schubweise in meinen Schlund hinein. Die dabei ausgestoßene Menge verblüffte mich, sie war gigantisch, das hatte ich noch nie erlebt. Hatte Patrick die letzte Woche komplett enthaltsam gelebt? Jessica, die Patricks lautes Grunzen gehört hatte, betrat jetzt die Kabine, weil sie nach dem rechten sehen wollte. Was sie nun sah – Patrick hatte gerade seinen Schwanz aus meinem Mund herausgezogen und sein Sperma schwappte über meine Mundwinkel – ließ sie nachgerade erstarren, sie stand mit weit geöffnetem Mund da, unfähig, sich zu bewegen und einen Ton hervorzubringen. Die Atmosphäre war mit einer extrem erotisierenden Stimmung geladen, der sich Jessica – ob sie wollte oder nicht – nicht entziehen konnte!
    
    Ich beschloß, das Überraschungsmoment auszunutzen, stand blitzschnell auf, trat an Jessica heran, preßte meine Lippen auf ihren immer noch offenen Mund und ließ Patricks geile Ficksahne in sie hineinlaufen. Ein Teil des Spermas lief an ihr herunter und bekleckerte ihren pinkfarbenen Kittel. Jessica schluckte den Samen, sie schien ...
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