1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel VIII (Freitag) - Der geile Masseur!


    Datum: 16.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... weil eine Maschine ausgefallen war und Matthias auf den nächsten Flug warten mußte. Ich war so unendlich spitz auf ihn, daß ich am liebsten schon im Ankunftsbereich des Flughafens über ihn hergefallen wäre! Aber das, so beschlossen wir, wollten wir uns für zu Hause aufheben!
    
    Während der Heimfahrt berichtete ich ihm von meinem geilen Erlebnis in der Massagepraxis. Matthias sagte: »Komisch, daß mir so etwas nie passiert ... aber meine heiße, immergeile Dorothee findet wirklich an jeder Straßenecke was zum Ficken!«
    
    »Na, von jedem lasse ich mich auch nicht vögeln, ein Mindestmaß an Hygiene, Attraktivität und Niveau setze ich voraus. ... Matthias, so bin ich nun mal ... wenn Du das nicht akzeptieren kannst, müssen wir uns leider trennen, so leid es mir tut!«
    
    »Dorothee, alles gut«, beruhigte Matthias mich, »ich habe Dich so kennengelernt, wie Du bist und will Dich nicht anders haben. Um ehrlich zu sein, macht es mich richtig heiß, wenn Du von anderen Männern begehrt wirst. Und ich habe mir schon vorgestellt, daß ich bei einem Gangbang mit Dir dabei bin ... Du liegst auf dem Rücken, wirst von potenten Hengsten in alle Löcher gevögelt, die mehrfach in Dir abspritzen und zum Schluß kleistern wir Deinen heißen Body mit unserem Sperma zu!«
    
    Ich lächelte süffisant: »Ist das so, ja? Na ja, was nicht ist, kann ja noch werden!«
    
    Zu Hause angekommen, rissen wir uns schon in der Diele die Klamotten vom Leib. Ich hätte ihn am liebsten gleich hier flachgelegt, aber Matthias' ...
    ... Rücken schmerzte von dem Flug, er zog das Schlafzimmer vor.
    
    Ich legte mich auf das Bett, spreizte die Beine und hauchte: »Fick' mich, Du geiler Lustsklave, komm', fick' mir die Seele aus meinem ausgehungerten, schmutzigen Hurenbody!«
    
    Matthias setzte seinen Schwanz an meiner Lustgrotte an und machte sich ans Werk, doch nach einer Minute wurde er langsamer und stoppte plötzlich.
    
    »Was ist, Süßer, warum hörst Du auf? Stimmt etwas nicht?«
    
    »Dorothee ... ich kann jetzt nicht, es tut etwas weh ...«
    
    »Aha ... hast also doch eine Nutte wie ein Berserker durchgerammelt ... muß ganz schön heftig gewesen sein!« Ich grinste ob dieser Vorstellung.
    
    »Nein, Dorothee ... das habe ich nicht. Ich bin eher ... komplett überreizt!«
    
    »Das kommt davon, wenn man zuwenig wichst. Ein dauergeiler Stecher wie Du muß regelmäßig abgemolken werden, sonst sammelt sich die Fickmilch immer weiter in den Eiern an, die dann anschwellen und weh tun. Ist wie bei den Kühen, weißt Du«, erklärte ich im lakonischen Tonfall eines drögen VHS-Dozenten, der an einer Kleinstadt unterrichtet. 'Oh, Dorothee', dachte ich, 'wo nimmst Du bloß immer diese Kalauer her?'
    
    Wir mußten beide lachen, dann sagte ich: »Matthias, leg' Dich hin, ich kümmere mich um Dich!«
    
    Jetzt hockte ich vor ihm. Liebevoll nahm ich den Sack in die linke Hand und knetete ihn zärtlich, mit der rechten Hand wichste ich langsam seinen schönen, großen Fickkolben – meine langen, rotlackierten Fingernägel waren ein zusätzliches, optisches ...
«12...5678»