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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel VIII (Freitag) - Der geile Masseur!
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Du Lust dazu hast!« Die Massagepraxis verfügte über zwei Massageräume, die durch große, schwere Vorhänge vom Vorraum abgetrennt waren. Jessica sagte: »Es ist alles vorbereitet, Dorothee, Du kannst jetzt in Kabine Zwei gehen.« Ich betrat die Kabine – und hielt inne! Vor mir stand ein großgewachsener, kräftig gebauter Schwarzer mit muskulösen Armen und definiertem Sixpack. Keinerlei Körperbehaarung verunstaltete seinen ästhetischen Körper, von der Kopfbehaarung mal abgesehen. Er trug lediglich Boxershorts, sonst hatte er nichts an – er sah verdammt heiß aus und zwischen meinen Beinen kribbelte es schon wieder. Als er mich in meiner ganzen Schönheit erblickte, fiel ihm vor Schreck die Flasche mit dem Massageöl aus der Hand. Ich drehte mich um: »Jessica, wo ist denn Roswitha? Und wer ist das?« »Oh, Roswitha hat sich heute freigenommen wegen ihres leichten Rheumas. Das ist übrigens Patrick, unsere Vertretung – er ist 26 und ausgebildeter Heilmasseur, Du kannst Dich ihm ruhig anvertrauen!« Ich legte mich bäuchlings auf die Massageliege und Patrick breitete gleich ein Handtuch auf meinem Hintern aus! »Was soll denn der Unsinn?« sagte ich verärgert, »nimm das sofort weg!« Patrick antwortete verunsichert: »Aber ... aber das macht man doch so, das habe ich so in meiner Ausbildung gelernt!« »Papperlapapp, weg mit dem Lappen«, erwiderte ich. »Und Du kannst mir ruhig kräftig die Pobacken durchkneten, Roswitha macht das auch immer!« Patrick befolgte umgehend meine ...
... unmißverständliche Anweisung. Dann verteilte er das Massageöl auf meinem Rücken und begann mit der Massage. Und es war unglaublich – er hatte verdammt zärtliche, kundige Hände. Er knetete mich gekonnt durch und wußte genau, wo er fester zupacken mußte, um die Verspannungen zu lösen, mir aber dennoch nicht weh zu tun! Und als er begann, meinen Hintern zu massieren, wurde ich feucht und feuchter! Normalerweise dauerte die Rückenmassage immer zwanzig Minuten, bis ich mich umdrehte für die Massage der Vorderseite. Doch nach wenigen Minuten hielt ich es nicht mehr aus und drehte mich auf den Rücken – ich lag jetzt völlig nackt direkt vor den erstaunten Augen des dunkelhäutigen Heilmasseurs! Er starrte auf meine Brüste, dann wieder auf meine blankrasierte Pussy, dann wieder auf die Titten – er schien leicht überfordert mit der Situation zu sein! Patrick bemühte sich um Professionalität und begann mit der Massage meiner Oberschenkel. Doch natürlich wollte ich ihn reizen, ihn austesten, ihn an die Grenzen seiner Beherrschung bringen! Würde er sich so sehr zurückhalten können, daß ich gezwungen wäre, ihn aktiv zu verführen? Oder konnte ich ihn so sehr erregen, daß er von sich aus über mich herfallen würde? Mit der rechten Hand knetete ich jetzt meine Brüste, gleichzeitig spreizte ich die Beine und polierte mit der anderen Hand meine Perle. Dabei sah ich ihn die ganze Zeit ostentativ an. Er bearbeitete weiter meine Schenkel, wobei meine linke Hand zwischen den Beinen seine Arbeit ...