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Matilde 01
Datum: 16.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... trotzdem. Ich trug ein einfaches Hemdkleid. Für viel mehr war es einfach zu warm. Darum auch nur offene Sandalen. ''Wie findest du die Aufnahme?'' Ich schnaufte. ''Gut. Du bist ein beschissener Spanner.'' Er lachte und schob mir einen Kaffeebecher zu. ''Ja, vielleicht, Matilde.'' ''Was willst du also, Dom?'' Er nickte und schlürfte an seinem Becher. ''Etwas Zeit mit dir.'' Ich schüttelte den Kopf. ''Vergiss es, so funktioniert es nicht.'' ''Nur gegen Bezahlung? Wie eine Hure?'' Ich knurrte leise. Versuchte aber ruhig zu bleiben. Ich probierte den Kaffee. Schmeckte beschissen, war klar. Aber ich trank trotzdem von, war eh nur lauwarm. ''Es ist nur ein Spiel,'' sagte ich. ''Mit dem alten Wichser und der heißen Putze.'' Ich nickte. ''So in der Art. Es ist unser Privatvergnügen.'' ''Und er gibt dir Kohle dafür.'' Ich zuckte die Schultern. ''Gehört zum Spiel.'' ''Prostitution.'' Wieder mein leises Knurren. ''Nein.'' ''Die Medien würden es anders sehen, gerade in München. Die großartigevan Rooi Erbin prostituiert sich.'' ''Du weißt, so ist es nicht. Nur ein Spiel.'' Ich stellte den Becher ab. Scheußlich. Mir wurde schon ganz schlecht. Schmeckte als ob er als Filter eine alte Sportsocke benutzte. ''Wir könnten auch ein Spiel spielen, Matilde.'' Ich schnaufte leise. ''Keine Chance.'' Er grinste. ''Frag doch was für ein Spiel.'' Ich atmete ein und aus, mir wurde etwas schwindelig. ''Was?'' Er grinste noch breiter. ...
... Selbstsicher, zufrieden. ''Ich sage, und du gehorchst.'' ''Vergiss...'' Puha... meine Sinne flackerten plötzlich. Dominik lachte leise. ''Guter Kaffee, Matilde?'' Ich starrte den Becher an, er schwankte, wie alles um mich herum. Ich sah Dominik an... verzerrt. Ich... ''Der Kaffee...'' flüsterte ich. Er lachte. ''Ein kleiner Tranquilizer nur, Matilde. Eine ganz neue Rezeptur.'' Ich wollte aufspringen, kam hoch vom Hocker, aber meine Knie... weich. Ich stöhnte. Da packte er meinen Arm und hielt mich. Ich starrte, dann wurde es schwarz... * Mein Kopf pochte. Meine Kehle war rau und trocken. Mein Magen ein harter Klumpen. Doch ich lag auf meinem eigenem Bett. In meinem Schlafzimmer.Und ich war nackt... nee, ich trug halterlose Strümpfe. OMG! Was war passiert? Ich kriegte keinen klaren Gedanken in meinem Kopf zusammen. Nur dass ich bei Dominik war. Geredet. Kaffee. DerKaffee... Fuck. Ich wälzte mich vom Bett, musste ins Bad. Dringend. Meine Beine waren schlapp, die Knie weich. Aber ich schaffte es. Würgend kotzte ich ins Klo. Schrecklich. Aber doch befreiend. Ich heulte dabei. Wurde aber ruhiger, und der Druck in meinem Magen war nicht mehr so schlimm. Dafür die Kopfschmerzen. Ich spülte und kämpfte mich zum Waschbecken. Und sah in den Spiegel. Oh Gott. Ich war geschminkt. Lippenstift. Kajal. Rouge. Ich trug große Ohrringe, silberne Spangen im Haar. Aber der Kajal war verlaufen, und meine dunklen Haare... verklebt. Wie von... zum Klo schaffte ich es nicht. ...